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Schulmedizin
Im Bereich weitersuchenGastro‑ösophagealer Reflux bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K21)
Gastroösophagealer Reflux (GER) bei Kindern beschreibt das retrograde Fließen von Mageninhalt in die Speiseröhre und kann zu einer gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) führen, wenn pathologische Symptome oder Komplikationen auftreten. …
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Schulmedizin
Im Bereich weitersuchen- Im Text oder in Kennungen gefunden
Gastroparese (K31.84) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gastroparese bezeichnet eine verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion. Die Prävalenz liegt bei etwa 5–10 % der Patienten mit Typ‑1‑ und Typ‑2‑Diabetes, wobei auch nicht‑diabetische Formen (post‑chirurgisch, idiopathisch) …
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Magenschrittmacher bei Gastroparese Indikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Magenschrittmacher (gastrische elektrische Stimulation) ist ein therapeutisches Verfahren zur Behandlung einer therapieresistenten Gastroparese, bei der die Magenentleerung verzögert ist trotz optimaler medikamentöser Therapie. Die …
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Untere gastrointestinale Blutung (ICD‑10 K62.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die akute untere gastrointestinale Blutung (AGIB) bezeichnet einen plötzlichen Blutverlust aus dem Darmtrakt distal zum Ligamentum of Treitz. Sie ist epidemiologisch weniger häufig als eine obere gastrointestinalen Blutung, macht jedoch …
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Gastrointestinale Systemkarzinome (ICD‑10 C26.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Gastrointestinale Tumoren umfassen malignen Neoplasien des Ösophagus, Magens, Dünn- und Dickdarms sowie der zugehörigen Drüsen und des Anus. Sie gehören weltweit zu den häufigsten Krebsarten und stellen eine bedeutende Ursache für …
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Eosinophile Gastroenteritis (ICD‑10 K52.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eosinophile Gastroenteritis (EG) ist eine seltene, chronisch‑entzündliche Erkrankung des Magen‑ und Dünndarms, die durch eine pathologische Infiltration von Eosinophilen in der Schleimhaut gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird auf < 1 % …
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Ernährung
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Ernährung bei Gastroparese
Gastroparese ist gekennzeichnet durch verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion und führt häufig zu Übelkeit, Erbrechen und Fehlernährung. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle sowohl zur Symptomkontrolle als auch zur …
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Begriffe & Kennungen
Im Bereich weitersuchenAbnormal fetal gastrointestinal system morphology
Eintrag öffnenAbnormal gastrointestinal motility
Eintrag öffnenAbnormal gastrointestinal tract morphology
Eintrag öffnenAbnormal gastrointestinal transit time
Eintrag öffnenAbnormal gastrointestinal vascular morphology
Eintrag öffnenAbnormality of the abdominal organs
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Quellen in Artikeln
Im Bereich weitersuchenAssociation of Dental Foci and Chronic Tonsillitis with Severe Gastrointestinal Symptoms and Pregnancy Loss
doi · 10.20944/preprints202606.0172.v1
Literaturverweis öffnenVentrale Bauchwanddefekte – Darstellung der Entwicklung in Prävalenz und operativem Vorgehen anhand von Gastroschisis und Omphalozele
pubmed · 20020384
Literaturverweis öffnenAktualisierte S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutsche
pubmed · 30103228
Literaturverweis öffnenAlteration of Acid-Binding Capacity of Various Nursery Pig Diets and Its Influence on Properties of Digesta Along the Gastrointestinal Tract
pubmed · 42462087
Literaturverweis öffnenUntere gastrointestinale Blutung
pubmed · 27155708
Literaturverweis öffnenGastroesophageal reflux disease burden in Iran.
pubmed · 25644795
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