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Seite 1 für „muskulären“
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Schulmedizin
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Glutealschmerz Proktologische vs. orthopädische Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Glutealschmerz ist ein häufiges Symptom, das sowohl proktologische als auch orthopädische Ursachen haben kann. Proktologisch relevante Entitäten umfassen fistulierende Darmerkrankungen und infizierte Abszesse der Beckengegend, während …
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Interstitielle Zystitis (ICD‑10 N30.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Interstitielle Zystitis bzw. Bladder Pain Syndrome (IC/BPS) ist ein chronisches Schmerzzustand der Harnblase, gekennzeichnet durch suprapubischen, drückenden oder brennenden Schmerz, häufig verbunden mit einem erhöhten Harndrang und …
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Sichelzellanämie (D57) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sichelzellanämie ist eine erbliche Hämoglobinopathie, die durch einen Punktmutationsaustausch im β‑Globin-Gen (HbS) entsteht und zu einer polymerisationsbedingten Verformung der Erythrozyten führt. In Deutschland ist die Prävalenz vor …
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Knochenmarkpunktion bei Myelodysplastischen Syndromen Indikationen & Differenzialdiagnostik
Die Knochenmarkpunktion dient der Gewinnung von hämatopoetischem Gewebe für diagnostische und therapeutische Zwecke. Sie wird weltweit in onkologischen, hämatologischen und seltenen Stoffwechselerkrankungen eingesetzt. Die Häufigkeit …
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Kocher‑Debré‑Semelaigne‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Kocher‑Débre‑Sémélaigne‑Syndrom (KDSS) ist eine seltene Manifestation der Hypothyreose, bei der sich eine ausgeprägte Myopathie mit Muskelhypertrophie und -schwäche kombiniert. Es betrifft überwiegend erwachsene Patienten mit …
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Sialolipidose (E75.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sialolipidose bezeichnet eine Gruppe von lysosomalen Speicherkrankheiten, bei denen es zu einer pathologischen Anreicherung von Sialyl‑Glykolipiden in den Zellen kommt. Die Störung ist selten und wird häufig im Rahmen von breiter gefassten …
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Enzymdefekt (ICD‑10 E88.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Enzymdefekt bezeichnet die fehlende oder reduzierte Aktivität eines spezifischen Stoffwechsel‑Enzyms, häufig infolge einer monogenetisch vererbten Mutation. In der klinischen Praxis treten solche Defekte vor allem bei erblichen …
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Kraniomandibuläre Dysfunktion (M26.60) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet ein Sammelspektrum funktioneller und struktureller Störungen des Kausystems, die zu Schmerzen im Kiefergelenk sowie in den angrenzenden muskulären Strukturen führen können. …
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Torticollis (M43.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Torticollis bezeichnet eine pathologische Drehung oder Neigung des Kopfes, die durch muskuläre, neurogene oder strukturelle Ursachen hervorgerufen werden kann. Die häufigste Form im Kindesalter ist der kongenitale muskuläre Torticollus …
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Sichelfuß (Q66.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Der Sichelfuß (auch „sickle foot“ genannt) ist eine seltene angeborene Fehlstellung des Fußes, die durch eine Kombination aus medialer Abweichung der Vorfußknochen und einer Varusdeformität des Hindfußes gekennzeichnet ist. Er tritt …
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Omphalozele Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Omphalozele ist ein angeborener Defekt der vorderen Bauchwand, bei dem abdominale Organe durch eine zentrale Nabelhernie in einem peritreialen Sac hervortreten. Die Prävalenz liegt im europäischen Kontext bei etwa 1–3 pro 10 000 …
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Faszikulation Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R25.3)
Faszikulationen sind spontane, feine Zuckungen einzelner Muskelfasern, die meist subkutan wahrnehmbar sind. Sie treten häufig im Rahmen des Myalgie‑Faszikulations‑Krampus‑Syndroms auf, einem klinischen Bild mit muskulären Schmerzen und …
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Kongenitaler Torticollis (ICD‑10 Q68.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der kongenitale muskuläre Torticollis (CMT) ist eine angeborene Verkürzung des Musculus sternocleidomastoideus, die zu einer seitlichen Kopfdrehung und Neigung führt. Er tritt mit einer geschätzten Inzidenz von 0,3–2 % bei Neugeborenen auf …
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Danon-Krankheit (E74.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Danon disease ist eine seltene X‑chromosomal rezessiv vererbte multisystemische Erkrankung, die durch Mutationen im LAMP2‑Gen (Lysosomales assoziiertes Membranprotein 2) verursacht wird. Die Störung führt zu einer gestörten Autophagie und …
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Carbohydrate Metabolism Disorders (ICD‑10 E74.9) Differential Diagnosis & Standard Therapy
Kohlenhydratstoffwechselerkrankungen umfassen eine heterogene Gruppe genetisch bedingter und erworbener Störungen, die den Abbau, die Speicherung oder die Regulation von Glukose und Glykogen betreffen. Sie treten weltweit mit einer …
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Muskelverkalkung und -ossifikation (M61) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Muskelverkalkung und -ossifikation umfassen pathologische Prozesse, bei denen Calcium‑Phosphate‑Salze bzw. Knochengewebe im Skelettmuskel eingelagert werden. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Erscheinungsformen von lokaler …
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Weicher Gaumen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C05.1)
Der weiche Gaumen (Palatum molle) ist ein muskuläres Gewebe, das die nasale und orale Kavität trennt und an Schluck‑, Sprech‑ sowie Atemmechanismen beteiligt ist. Fehlbildungen oder funktionelle Störungen des weichen Gaumens können zu …
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Hinterwand des Hypopharynx Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C13.2)
Die hintere Wand des Hypopharynx bildet den posterioren Teil des Rachens und grenzt an die Luftröhre sowie das Ösophagus‑Zwerchfell. Sie besteht aus einer Schleimhaut, einem lockeren Bindegewebe‑Stroma und einer muskulären Schicht …
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Corpus ventriculi Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C16.2)
Der Begriff corpus ventriculi bezeichnet das Hauptgewebe des Magens, also die Magenkörperwand mit ihren mukosalen, submukösen und muskulären Schichten. Die physiologische Regulation der magensäure‑produzierenden Parietalzellen ist ein …
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Störung des Glykoproteinstoffwechsels (ICD‑10 E77.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Glykoproteinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Synthese, Modifikation oder der Abbau von Glykoproteinen beeinträchtigt ist. Sie können sowohl monogenetische Defekte als auch komplexe …
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Becken‑Bein‑Typ ohne Beschwerden Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I70.20)
Der Becken‑Bein‑Typ beschreibt eine physiologische Konstitution, bei der das Verhältnis von Beckengröße zu Beinlänge im oberen Normbereich liegt und keine Beschwerden verursacht. Epidemiologisch wird dieser Typ häufig als normaler Befund …
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Becken‑Bein‑Typ mit Ruheschmerz Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I70.23)
Der Becken‑Bein‑Typ mit Ruheschmerz beschreibt ein klinisches Bild, bei dem Patienten primär im Ruhezustand Schmerzen im Bereich des Beckens und/oder der unteren Extremität verspüren, ohne klare Belastungsabhängigkeit. In der Literatur …
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Appendixdivertikel (K38.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Appendixdivertikel bezeichnet das Auftreten von Ausstülpungen (Divertikeln) der Wand des Appendix vermiformis. Sie sind selten und werden häufig im Rahmen pathologischer Befunde nach Appendektomie entdeckt. Epidemiologisch wird die …
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Erworbener Spreizfuß (M21.63) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der erworbene Spreizfuß ist eine deformierende Fußfehlstellung, bei der das mediale Längsgewölbe abgeflacht und die Metatarsalknochen nach lateral abweichen. Epidemiologisch tritt er vor allem im höheren Erwachsenenalter auf und wird …
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Juvenile Dermatomyositis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (M33.0)
Juvenile Dermatomyositis (JDM) ist die häufigste entzündliche Myopathie im Kindesalter und gehört zu den idiopathischen inflammatorischen Myopathien. Die Erkrankung manifestiert sich vor dem 18. Lebensjahr, meist zwischen 4 und 10 Jahren, …
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Wechselnde Kindslage (ICD‑10 O32.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Betreuung von Müttern, deren Säuglinge unterschiedliche Liege‑ bzw. Sitzpositionen einnehmen, ist im Kontext der kindlichen Entwicklung und möglicher orthopädischer Komplikationen relevant. Beobachtungen zu typischen Bewegungsabläufen …
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Drittgradiger Dammriss (O70.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss dritten Grades ist ein schwerer perinealer Riss, der sowohl die Haut und das Muskelfasziengewebe als auch den Analkanal bis zum Musculus sphincter ani externus umfasst. Er tritt bei vaginalen Geburten auf und stellt eine …
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Transitorische Störung des Calcium‑ und Magnesiumstoffwechsels im Neugeborenen (P71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Abweichungen von den Normwerten im Serum, die meist innerhalb der ersten Lebenstage auftreten und häufig mit hypoxischer Belastung …
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Einseitige Lippenspalte (Q36.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine einseitige Lippenspalte (unilateraler Lippen‑Kiefer-Gaumenspalten-Defekt) ist eine kongenitale Fehlbildung, bei der die Lippe und häufig auch das angrenzende Alveolus auf einer Körperseite unvollständig ausgebildet sind. Die Inzidenz …
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Peptid-Therapie (BPC‑157, TB‑500) Evidenz & regulatorische Rahmenbedingungen
Peptid‑Therapien mit den synthetischen Analoga BPC‑157 und TB‑500 werden zunehmend als potenzielle Optionen zur Unterstützung der muskulären, tendonalen und allgemeinen Wundheilung diskutiert. Der Anspruch dieser Substanzen besteht darin, …
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