Erkrankung
Anämie, hämolytische, kongenitale
Wichtigste Quellen
- Chronic Red Cell Exchange for the Management of Alpha Thalassemia Major Complicated by Iron OverloadKlinische Studie · zitiert in einem Artikel
- β-Thalassämie: Molekulare Pathogenese und klinische VariabilitätÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- [Clinical management of thalassemia in adults].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [Sickle cell anemia. A review of clinical symptoms and therapy in adults].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Alpha-ThalassemiaÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Congenital Dyserythropoietic Anemia Type I.Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Anaemie, haemolytische, erblich bedingte
- Anaemie, haemolytische, heriditaere
- Anaemie, haemolytische, kongenitale
- Anemia, Congenital Hemolytic
- Anemia, Hemolytic, Congenital
- Anemia, Hemolytic, Hereditary
- Anemia, Hereditary Hemolytic
- Anemias, Congenital Hemolytic
- Anemias, Hereditary Hemolytic
- Anämie, hämolytische, erblich bedingte
- Anämie, hämolytische, heriditäre
- Congenital Hemolytic Anemia
- Congenital Hemolytic Anemias
- Hemolytic Anemia, Congenital
- Hemolytic Anemia, Hereditary
- Hemolytic Anemias, Congenital
- Hemolytic Anemias, Hereditary
- Hereditary Hemolytic Anemia
- Hereditary Hemolytic Anemias
- Congenital haemolytic anaemia
- Congenital haemolytic anemia
- Congenital hemolytic anaemia
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 6
Alpha‑Thalassämie (ICD‑10 D56.0): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Klinische StudieAlpha‑Thalassämie bezeichnet eine erbliche Störung der α‑Globinketten‑Synthese, die durch Deletionen oder Mutationen im α‑Globingen‑Cluster auf Chromosom 16 verursacht wird. Die Prävalenz ist in Populationen mit historischer …
Congenital dyserythropoietic anemia type IV – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitCongenital dyserythropoietic anemia (CDA) bezeichnet eine heterogene Gruppe von erblich bedingten Störungen der Erythrozytogenese, die durch charakteristische morphologische Anomalien im erythroiden Vorläuferstadium gekennzeichnet sind. …
Hereditäre Sphärozytose (ICD‑10 D58.0): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHereditäre Sphärozytose (HS) ist eine autosomal-dominante hämolytische Anämie, die durch strukturelle Defekte der roten Blutkörperchenmembran verursacht wird und zu kugelförmigen Erythrozyten führt. Die Prävalenz in europäischen …
Sichelzellanämie (D57): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSichelzellanämie ist eine erbliche Hämoglobinopathie, die durch einen Punktmutationsaustausch im β‑Globin-Gen (HbS) entsteht und zu einer polymerisationsbedingten Verformung der Erythrozyten führt. In Deutschland ist die Prävalenz vor …
Thalassämie (ICD‑10 D56): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitThalassämien sind erbliche Hämoglobinopathien, die durch Mutationen im Globin‑Genkomplex entstehen und zu einer ineffektiven Erythropoese sowie chronischer Anämie führen. Die Prävalenz variiert weltweit stark; in Mittelmeerregion, …
Hämoglobinopathien (ICD‑10 D58.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsHämoglobinopathien umfassen strukturelle Anomalien des Hämoglobins sowie quantitative Störungen der Globinkettenproduktion. Sie treten weltweit mit variabler Prävalenz auf und können sowohl asymptomatisch als auch klinisch bedeutsam sein, …
Externe Kennungen
- MESH D000745Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- HPO HP:0004804Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
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Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.