Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 10 für „nana“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Peripartale Blutung (ICD‑10 O46) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Peripartale Blutungen umfassen sämtliche schwere Blutungsereignisse im Zeitraum von 24 Stunden vor bis 24 Stunden nach der Entbindung. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für maternale Morbidität und Mortalität in hochentwickelten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nabelschnurvorfall (O69.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Nabelschnurvorfall (Umbilical Cord Prolapse) ist ein obstetrisches Notfallszenario, bei dem die Nabelschnur vorzeitig durch den Geburtskanal austritt und dabei das Kind potenziell von einer Kompression betroffen wird. Die Inzidenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dammriss (ICD‑10 O70) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss bezeichnet eine Verletzung des perianalen Gewebes, die typischerweise während der vaginalen Geburt entsteht. Die Inzidenz liegt in den meisten europäischen Geburtenkohorten zwischen 5 % und 15 %, wobei das Risiko mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aspiration (O74.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard in der Gynäkologie
Aspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Eindringen von oropharyngealem oder gastroduodenalem Inhalt in die unteren Atemwege. Sie ist ein wichtiger Auslöser für pulmonale Komplikationen, insbesondere Aspirationpneumonie, und trägt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädellage bei Spontangeburt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Schädellage bezeichnet die Position des fetalen Kopfes im Uterus, wobei der Scheitel nach unten (Kopf‑unter‑Becken) ausgerichtet ist. Sie ist die physiologisch häufigste Lage und bildet die Basis für eine vaginale Entbindung. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fettembolie nach gynäkologischen Eingriffen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fettembolie ist ein klinisches Syndrom, das durch die Freisetzung von Fetttröpfchen in den Blutkreislauf entsteht und insbesondere nach langknochen‑ oder Beckenfrakturen auftritt. Die Inzidenz wird als selten bis gelegentlich beschrieben; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frühgeborenenapnoe (ICD‑10 P28) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frühgeborenenapnoe (Apnea of Prematurity, AOP) bezeichnet das wiederholte Aussetzen der Atembewegungen bei Neugeborenen vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, die nicht durch zentrale neurologische Störungen erklärt werden kann. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydrops fetalis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hydrops fetalis bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit in mindestens zwei fetalen Kompartimenten (z. B. Pleura, Perikard, Bauchhöhle oder subkutan). Die Inzidenz liegt weltweit bei etwa 1–3 pro 10 000 Geburten, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neuralrohrdefekt (Q05) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Neuralrohrdefekte (NRD) sind angeborene Fehlbildungen des zentralen Nervensystems, die durch eine unvollständige Schließung des Neuralrohrs während der embryonalen Entwicklung entstehen. Die Inzidenz variiert weltweit, liegt jedoch in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Diastematomyelie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Diastematomyelie ist eine seltene angeborene Fehlbildung des Rückenmarks, bei der das Rückenmark longitudinal in zwei getrennte Segmente geteilt wird. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro 100 000 Lebendgeburten; die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chiari-Malformation bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Chiari‑Malformation bezeichnet eine strukturelle Fehlbildung des Kleinhirns, bei der das Kleinhirn bzw. Teile des Hirnstamms durch die Foramen magnum nach unten verlagert sind. Sie tritt am häufigsten als Typ 1 auf, wobei das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anophthalmie (Q11.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Anophthalmie bezeichnet das angeborene Fehlen eines Augapfels (unilateral oder bilateral). Sie entsteht durch Störungen der frühen okulären Entwicklung, meist im ersten Trimester, und kann isoliert auftreten oder Teil komplexer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blaue Skleren bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Blaue Skleren (Skleritis mit bläulicher Verfärbung) stellen ein häufiges klinisches Zeichen dar, das insbesondere bei erblichen Bindegewebserkrankungen wie der Osteogenesis imperfecta (OI) vorkommt. Die Prävalenz von blau verfärbten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sehnerv-Hypoplasie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q14.2)
Sehnerv‑Hypoplasie (Optic Nerve Hypoplasia, ONH) bezeichnet eine angeborene Unterentwicklung des Sehnervs, die zu einer reduzierten Axonenzahl und damit zu einer verkleinerten Papille führt. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 2–4 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kongenitale Herzklappenfehler (ICD‑10 Q22) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Herzklappenfehler umfassen sowohl angeborene als auch erworbene Störungen der Herzklappenstruktur und -funktion. Sie gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen im mittleren und höheren Lebensalter und sind ein relevanter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pulmonalstenose bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pulmonalstenose bezeichnet eine angeborene oder erworbene Verengung der Ausflussbahn des rechten Ventrikels, die den Blutstrom vom rechten Herzen zur Lungenarterie behindert. Sie zählt zu den häufigen konnatalen Herzfehlern und ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Herzektopie (Q24.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Herzektopie bezeichnet das Vorhandensein von Herzgewebe an einer anatomisch falschen Stelle, häufig im Rahmen komplexer Fehlbildungen wie dem Cantrell‑Syndrom oder isolierten Ektopien des Herzens. Die Prävalenz ist extrem niedrig; die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kommerell-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Pädiatrie)
Das Kommerell‑Divertikel (KD) ist eine sarkoidale Erweiterung des Ursprungs der abweichenden Arteria subclavia, die meist im Kontext einer rechts‑ oder linksseitigen Aortenbogenanomalie auftritt. Es handelt sich um eine seltene vaskuläre …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gefäßmalformation (ICD‑10 Q26) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard im Kindesalter
Gefäßmalformationen (VM) sind strukturelle Anomalien von Blutgefäßen, die bereits während der Embryogenese entstehen und sich durch abnorme Gefäßarchitektur auszeichnen. Sie können in allen Organen auftreten, wobei zerebrale und thorakale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Arteria lusoria bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Arteria lusoria, auch als abnorme rechtsseitige Subclavia (aberrante rechte Subclavia) bezeichnet, ist eine angeborene Variante des Aortenbogs, bei der die rechte Unterschenkelarterie distal zum linken Bogenast entsteht und häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Arrhinie (Q30.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Arhinie bezeichnet das angeborene Fehlen der äußeren Nase, häufig einseitig (Hemiarhinie) oder beidseitig, und kann mit einer Reihe von craniofacialen Fehlbildungen assoziiert sein. Die Prävalenz ist extrem niedrig; die Erkrankung wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Laryngozele bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Laryngozele ist eine benigne Dilatation des sacciformen Larynx‑Ductus, die sich als luftgefüllter Sack im Bereich des Kehlkopfes manifestiert. Sie tritt überwiegend bei Männern mittleren Alters auf und wird häufig im Zusammenhang mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zystenleber (ICD‑10 Q44.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Der Zystenleber (hepatische Zyste) umfasst primär simple Leberzysten sowie zystische Manifestationen im Kontext von Erbkrankheiten wie der autosomal dominanten polyzystischen Nierenerkrankung (ADPKD). Simple Leberzysten sind häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterus unicornis bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Uterus unicornis ist eine seltene kongenitale Fehlbildung des weiblichen Genitaltrakts, bei der ein funktionelles Horn fehlt und häufig ein rudimentäres, nicht kommunizierendes Horn vorhanden ist. Die Prävalenz liegt im Bereich weniger …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterus arcuatus bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Der Uterus arcuatus ist eine milde Form der Müller‑Gynäkomelie, bei der die Funduswand eine leichte Einbuchtung aufweist, ohne dass ein vollständiger Septum oder eine ausgeprägte Hornbildung vorliegt. Die Prävalenz liegt im Bereich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Autosomal-dominante Zystenniere (ADPKD) im Kindesalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) ist die häufigste erblich bedingte Nierenerkrankung und gekennzeichnet durch das progressive Wachstum zahlreicher zystischer Läsionen in beiden Nieren. Die Prävalenz liegt weltweit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multizystische Nierendysplasie (Q61.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Die multizystische Nierendysplasie (MCD) ist eine angeborene Fehlbildung des Nierenparenchyms, bei der das gesamte oder ein Teil des Organs durch zahlreiche nicht‑kommunizierende Zysten ersetzt wird. Sie tritt primär im Kindesalter auf, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ureterduplex (Q62.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ureterduplex bezeichnet das Vorhandensein eines doppelten Harnleiters, der aus einer duplex‑Nierenanlage resultiert. Die Anomalie entsteht embryonal durch ein fehlgeschlagenes Zusammenwachsen zweier Ureterknospen und kann mit oder ohne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tibiale Hemimelie (ICD‑10 Q72.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tibiale Hemimelie bezeichnet die einseitige Schwäche oder Lähmung der Muskulatur im Bereich des Unterschenkels, meist infolge eines zerebrovaskulären Insults (Stroke). Die Prävalenz variiert stark, liegt jedoch bei etwa 30 % der Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spina bifida (ICD‑10 Q76.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spina bifida bezeichnet ein breites Spektrum von Neuralrohrdefekten, bei denen das Rückenmark und die umgebenden Strukturen nicht vollständig geschlossen sind. Die Prävalenz liegt weltweit im Bereich von etwa 1–2 pro 1000 Lebendgeburten; …
Quellen des Artikels