Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 21 für „Reduktion“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung des BCAA-Stoffwechsels (E71.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Stoffwechsels verzweigter Aminosäuren (BCAA) umfassen ein heterogenes Spektrum von seltenen Erbkrankheiten bis hin zu erworbenen metabolischen Dysbalancen, die häufig im Kontext von Diabetes mellitus oder hormonellen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mukopolysaccharidose Typ I (E76.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mukopolysaccharidose Typ I (MPS I) ist eine seltene autosomal-rezessive Lysosomenerkrankung, die durch einen Defekt des α‑L-Iduronidase‑Gens verursacht wird. Der resultierende enzymatische Mangel führt zu einer pathologischen Akkumulation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mukopolysaccharidose (E76.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mukopolysaccharidose (MPS) bezeichnet eine Gruppe von lysosomalen Speicherkrankheiten, die durch Defekte im Abbau von Glykosaminoglykanen (GAG) verursacht werden. Die Inzidenz variiert je nach Subtyp stark; einige Formen sind extrem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperlipidämie (E78.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Endokrinologie
Hyperlipidämie bezeichnet eine pathologische Erhöhung von Blutlipiden, insbesondere Cholesterin und Triglyceriden. In Deutschland liegt die Prävalenz für erhöhte LDL‑Cholesterinwerte (≥ 130 mg/dl) bei etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperlipoproteinämie (a) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hyperlipoproteinämie (a) bezeichnet eine erbliche Störung des Lipidstoffwechsels, bei der insbesondere die Apolipoprotein‑B‑haltigen Teilchen (VLDL, IDL und LDL) erhöht sind. Epidemiologisch ist sie selten, tritt jedoch vermehrt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lesch-Nyhan-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E79.1)
Das Lesch‑Nyhan‑Syndrom (LNS) ist eine seltene X‑chromal vererbte Stoffwechselstörung, die durch einen kompletten oder teilweisen Funktionsverlust der Hypoxanthin‑Guanin‑Phosphoribosyltransferase (HGPRT) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Porphyria cutanea tarda Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (E80.1)
Porphyria cutanea tarda (PCT) ist die häufigste Form der hepatischen Porphyrien und zeichnet sich durch eine erworbene Störung des Enzyms Uroporphyrinogen-Decarboxylase aus, was zu einer pathologischen Anreicherung von Uroporphyrinen im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung des Bilirubinstoffwechsels (ICD‑10 E80.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Bilirubinstoffwechsels umfassen ein breites Spektrum von erblichen und erworbenen Erkrankungen, bei denen die Synthese, Konjugation oder Ausscheidung von Bilirubin beeinträchtigt ist. Die Prävalenz variiert stark je nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lipödem Stadium III Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E88.22)
Das Lipödem ist eine chronisch-progressive Fettverteilungsstörung, die überwiegend Frauen betrifft und durch symmetrische, schmerzhaft geschwollene Extremitäten gekennzeichnet ist. Das Stadium III entspricht einer stark ausgeprägten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn (F01.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn ist ein klinisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende kognitive Defizite infolge zerebrovaskulärer Pathologien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht die vaskuläre Demenz etwa ein Drittel aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Delir (F05.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch eine gestörte Aufmerksamkeit, Desorientierung und Schwankungen der kognitiven Leistungsfähigkeit gekennzeichnet ist. Es tritt vor allem bei hospitalisierten älteren Menschen auf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Depressive Episode, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F32.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode, nicht näher bezeichnet, ist ein klinisches Syndrom, das durch mindestens zwei Wochen anhaltende depressive Stimmung oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierende depressive Störung F33.9 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung, nicht näher bezeichnet (F33.0), ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Episoden einer Major Depression ohne eindeutige Klassifizierung nach Schweregrad oder psychotischen Merkmalen. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Andere rezidivierende affektive Störungen (ICD‑10 F38.1) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Andere rezidivierende affektive Störungen umfassen klinische Formen, die nicht eindeutig in die klassischen Kategorien einer majoren depressiven Episode oder einer bipolaren Störung passen, jedoch ein wiederkehrendes Muster affektiver …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gemischte Angststörung (F41.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andere gemischte Angststörungen umfassen klinische Bilder, bei denen mehrere Angstsymptome gleichzeitig auftreten, ohne dass eine einzelne spezifische Angststörung dominiert. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 2 % bis 4 % …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spezifische Angststörungen (ICD‑10 F41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Spezifische Angststörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ oder Sozialphobie subsumiert werden, umfassen unter anderem Agoraphobie, generalisierte Angststörung mit vorwiegend somatischer Ausprägung und spezifische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Zwangsstörungen (ICD‑10 F42.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Zwangsstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Obsessionen und Kompensationshandlungen, die nicht den klassischen Kriterien einer Kontaminations‑ oder Waschzwangstörung entsprechen. Epidemiologische Daten aus europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronische Schmerzstörung (F45.41) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD‑10 F45.41) ist eine funktionelle Schmerzstörung, bei der anhaltende Schmerzen nicht vollständig durch organische Pathologien erklärt werden können und gleichzeitig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Premature Ejaculation (F52.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Premature ejaculation (PE) ist die häufigste männliche sexuelle Funktionsstörung und wird definiert durch ein signifikant verkürztes intravaginale Eindringen bis zum Orgasmus, das Unvermögen, den Zeitpunkt des Samenergusses willentlich zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Substanzen (ICD‑10 F55.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Substanzen umfassen ein breites Spektrum psychoaktiver Mittel, die nicht zu den klassischen Alkohol‑ oder Tabakprodukten zählen und häufig im Kontext von Suchterkrankungen auftreten. Die Prävalenz von Substanzkonsumstörungen (SUD) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persistente Persönlichkeitsveränderung beim chronischen Schmerzsyndrom Diagnostik & Therapie‑Standard (F62.80)
Andauernde Persönlichkeitsänderungen treten bei einem Teil von Patientinnen mit chronischem Schmerzsyndrom auf und können die Lebensqualität sowie das Behandlungsergebnis erheblich beeinträchtigen. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige anhaltende Persönlichkeitsänderungen (ICD‑10 F62.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige andauernde Persönlichkeitsänderungen beschreiben stabile Modifikationen der Persönlichkeit, die über den akuten Krankheitsverlauf hinaus bestehen bleiben und häufig im Kontext chronischer somatischer oder psychiatrischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kleptomanie (F63.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pathologisches Stehlen, klinisch als Kleptomanie bezeichnet, ist eine seltene Impulskontrollstörung, die durch wiederholte, unkontrollierbare Diebstähle gekennzeichnet ist, obwohl kein materieller Nutzen oder persönlicher Bedarf besteht. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Exhibitionismus (F65.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Exhibitionismus ist ein sexuelles Störungsbild, das durch wiederholte, gezielte Darbietung der eigenen Genitalien gegenüber nicht‑einvernehmlichen Beobachtern gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in klinischen Stichproben als selten bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pädophilie (ICD‑10 F65.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pädophilie wird als primäre sexuelle Präferenz definiert, bei der das erotisch-erregende Interesse ausschließlich oder überwiegend auf präpubertäre Kinder gerichtet ist. Die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung ist schwer zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Störungen der Sexualpräferenz (ICD‑10 F65.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Multiple Störungen der Sexualpräferenz (MDS) umfassen ein heterogenes Spektrum von atypischen sexuellen Interessen, die klinisch relevant werden, wenn sie mit wiederholtem problematischem Verhalten oder Rechtsverstößen einhergehen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
F69 Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (NPD) umfasst eine heterogene Gruppe von maladaptiven Mustern, die weder den Kriterien einer spezifischen ICD‑10‑Persönlichkeitsstörung noch einer anderen psychischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Enuresis nocturna Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enuresis nocturna bezeichnet das wiederholte nächtliche Einnässen bei Kindern und Jugendlichen ab einem Alter von fünf Jahren, sofern es nicht durch organische Ursachen erklärt werden kann. Die Prävalenz liegt im Kindesalter zwischen 5 % …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Enuresis diurna (F98.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis diurna bezeichnet das wiederholte unbeabsichtigte Wasserlassen tagsüber bei Kindern, das nicht durch strukturelle oder neuro‑genetische Ursachen erklärt werden kann. Sie gehört zur funktionellen Harninkontinenz im Kindesalter und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
HTLV-1-assoziierte Myelopathie (G04.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Humane T‑Zell‑lymphotrope Virus‑assoziierte Myelopathie (HTLV‑1‑associated myelopathy, HAM/TSP) ist eine chronisch progressive entzündliche Erkrankung des Rückenmarks, die durch Infektion mit dem humanen T‑Zell‑Lymphotropie‑Virus Typ 1 …
Quellen des Artikels