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Schulmedizin
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Myelodysplastische Syndrome Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Myelodysplastische Syndrome (MDS) sind eine heterogene Gruppe klonaler hämatopoetischer Erkrankungen, die durch ineffektive Hämatopoese und ein erhöhtes Risiko für die Progression zu akuter myeloischer Leukämie gekennzeichnet ist. Die …
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Sonstige hereditäre hämolytische Anämien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige hereditäre hämolytische Anämien umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, bei denen ein struktureller oder funktioneller Defekt der Erythrozytenmembran, -enzyme oder -Hämoglobin zu einer vorzeitigen Zerstörung der roten …
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Hereditärer Faktor-VIII-Mangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der hereditäre Faktor‑VIII-Mangel, auch als Hämophilie A bezeichnet, ist eine X‑chromal vererbte Gerinnungsstörung, die durch einen quantitativen oder qualitativen Defekt des Gerinnungsfaktors VIII gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Hereditärer Faktor‑IX‑Mangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der hereditäre Faktor‑IX-Mangel (Hämophilie B) ist eine X‑chromosomal vererbte Gerinnungsstörung, die durch einen Mangel oder Funktionsverlust des Gerinnungsfaktors IX gekennzeichnet ist. In europäischen Populationen liegt die Prävalenz …
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Sonstige Koagulopathien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Koagulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsstörungen, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Hämophilie oder disseminierte intravaskuläre Koagulation (DIC) gehören. Sie können erworben oder angeboren sein …
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Purpura und hämorrhagische Diathesen kompakte Übersicht für Fachpersonal
Purpura und sonstige hämorrhagische Diathesen bezeichnen eine Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen es zu einer pathologischen Blutungsneigung kommt, die sich klinisch durch petechiale, purpurische oder ekchymotische Hautveränderungen …
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Kombinierte Immundefekte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kombinierte Immundefekte (Combined Immunodeficiencies, CID) umfassen eine heterogene Gruppe von primären Immunstörungen, bei denen sowohl die zelluläre als auch die humorale Immunität beeinträchtigt sind. Die Prävalenz ist selten, jedoch …
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Variabler Immundefekt (CVID) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der variable Immundefekt (common variable immunodeficiency, CVID) ist die häufigste symptomatische primäre Immundefizienz bei Erwachsenen. Die Prävalenz wird weltweit mit etwa 1 – 3 pro 100 000 Einwohner angegeben; in Deutschland …
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Sonstige immunologische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Hämatologie)
„Sonstige Störungen mit Beteiligung des Immunsystems, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene und heterogene Krankheitsbilder, bei denen immunpathologische Mechanismen eine zentrale Rolle spielen, jedoch keiner etablierten …
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Hyperaldosteronismus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Hyperaldosteronismus ist eine hormonell bedingte Form der sekundären Hypertonie, die durch eine überschüssige Aldosteronproduktion aus den Nebennierenrinde entsteht. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein nicht zu vernachlässigender …
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Erhebliche Energie‑ und Eiweißmangelernährung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Nicht näher bezeichnete erhebliche Energie‑ und Eiweißmangelernährung (Protein‑Energy-Malnutrition, PEM) beschreibt einen gravierenden Mangel an sowohl Kalorien als auch hochwertigem Protein, der zu einer signifikanten Beeinträchtigung von …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung milder bis mäßiger Ausprägung Diagnostik & Therapie‑Standard
Energie‑ und Eiweißmangelernährung mäßigen bis leichten Grades beschreibt ein klinisches Bild, bei dem die tägliche Energie- bzw. Proteinzufuhr unterhalb des Bedarfs liegt, jedoch noch keine ausgeprägten Zeichen einer schweren …
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Alimentärer Selenmangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentärer Selenmangel bezeichnet einen chronisch unzureichenden Seleneintrag über die Nahrung, der zu einer systemischen Defizienz des Spurenelements führt. In Regionen mit niedrigem Gehalt an selenhaltigen Lebensmitteln (z. B. …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Shigellose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Shigellose, auch bakterielle Ruhr genannt, ist eine akute Infektion des Dünn- und Dickdarms, die durch verschiedene Arten der Gattung Shigella verursacht wird. Die Erkrankung tritt weltweit auf, wobei in hochindustrialisierten Ländern vor …
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Volumenmangel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Volumenmangel beschreibt einen pathophysiologischen Zustand, bei dem das intravasale Blutvolumen unter den für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Kreislaufdrucks und einer adäquaten Gewebeperfusion notwendigen Wert fällt. …
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Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushalts sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushaltes sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts umfassen ein breites Spektrum klinischer Zustände, die durch Fehlregulation von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat oder durch Störungen …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die primär im Kontext einer schädlichen Alkoholkonsumation auftreten. Die Prävalenz von alkoholbedingten psychischen Störungen ist in Deutschland …
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Kokain-induzierte psychische Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Kontext einer Kokain‑Use‑Disorder (CUD) umfassen ein breites Spektrum von affektiven, kognitiven und motivationalen Dysfunktionen. Epidemiologische Daten zeigen, dass CUD trotz rückläufiger Prävalenz …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Stimulanzien Diagnostik und Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien umfassen ein breites Spektrum von Symptomen, die im Zusammenhang mit dem Konsum von Substanzen wie Methamphetamin, Kokain oder hohen Dosen koffeinhaltiger Getränke stehen. Die …
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Halluzinogene‑induzierte psychische Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen durch Halluzinogene umfassen ein breites Spektrum akuter und chronischer psychopathologischer Reaktionen nach Konsum von Substanzen wie LSD, Psilocybin, Mescalin oder synthetischen Phenethylaminen. Die …
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Multipler Substanzgebrauch Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Polysubstanzgebrauch bezeichnet den gleichzeitigen Konsum von mindestens zwei psychoaktiven Substanzen, häufig kombiniert mit neuartigen Inhalationsprodukten wie E‑Cigarettes. Die Prävalenz ist in klinischen Notaufnahmen hoch, insbesondere …
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Ernährung
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Vitamin-D-Mangel
Vitamin D ist ein fettlöslicher Secosteroid, dessen Hauptquelle die endogene Synthese in der Haut unter UV‑B‑Einfluss ist; zusätzlich wird Vitamin D über die Nahrung und Supplementierung zugeführt. Der Nährstoff spielt eine zentrale Rolle …
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Parenterale Ernährung
Parenterale Ernährung (PE) stellt eine lebenswichtige Versorgungsoption dar, wenn die gastrointestinalen Traktusfunktion nicht ausreicht, um den gesamten Nährstoffbedarf zu decken. Sie umfasst die intravenöse Zufuhr von Makronährstoffen …
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Ernährung bei entzündlichen Darmerkrankungen
Ernährung spielt bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) sowohl in der Prävention von Mangelzuständen als auch in der Modulation des Krankheitsverlaufs eine zentrale Rolle. Wesentliche Nährstoffe, die im Kontext von IBD besonders beachtet …
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Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
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Heimparenterale Ernährung
Heimparenterale Ernährung (HPN) stellt eine lebenswichtige Therapieoption für Patientinnen dar, bei denen die enterale Nahrungsaufnahme langfristig nicht möglich ist und ein intravenöser Zugang über einen zentralvenösen Katheter gesichert …
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Ernährung bei Dysphagie
Dysphagie, insbesondere die oropharyngeale Form, stellt ein erhebliches Risiko für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. Die eingeschränkte Schluckfunktion führt zu reduzierter Kalorien- und Proteinzufuhr, was wiederum das Risiko für …
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Ernährung bei Dekubitus und Wundheilung
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Faktor für die Prävention und Therapie von Dekubitus sowie für die Förderung der Wundheilung. Wesentliche Nährstoffe umfassen Proteine, insbesondere essentielle Aminosäuren, sowie Mikronährstoffe …
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Glutamin
Glutamin ist eine nicht‑essentielle Aminosäure, die sowohl als Baustein für Proteine als auch als zentraler Metabolit im Stickstoff- und Kohlenhydratstoffwechsel dient. In der Ernährung kommt Glutamin vor allem in proteinreichen …
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