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Seite 6 für „Lacombe“
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Schulmedizin
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Polymyositis (M33.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Polymyositis ist eine idiopathische entzündliche Myopathie, die primär die Skelettmuskulatur betrifft und zu proximaler Muskelschwäche führt. Sie gehört zusammen mit Dermatomyositis zu den klassischen inflammatorischen Myopathien. Die …
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Teleangiektasie (M34.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Teleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Venen, die klinisch als feine rote Linien oder Flecken sichtbar werden. Sie tritt sowohl sporadisch als auch im Rahmen der …
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Eosinophilie-Myalgie-Syndrom (M35.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Das Eosinophilie‑Myalgie‑Syndrom (EMS) ist eine seltene, systemische Erkrankung, die durch persistierende Blut‑Eosinophilie und ausgeprägte Muskelschmerzen gekennzeichnet ist. Es trat erstmals im Zusammenhang mit kontaminiertem …
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Synovitis (M65.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Synovitis bezeichnet die Entzündung der Gelenksynovialmembran und ist ein zentraler Pathomechanismus bei degenerativen Gelenkerkrankungen, insbesondere der Osteoarthritis (OA). Epidemiologische Daten zeigen, dass synovitische Veränderungen …
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Fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) ist eine primäre glomeruläre Erkrankung, die durch segmentale Sklerosen und podocytäre Verletzungen gekennzeichnet ist. Sie stellt einen bedeutenden Anteil der Nephrotischen Syndrome bei …
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Fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) ist eine primäre glomeruläre Erkrankung, die durch lokalisierte Sklerosen in einzelnen Glomeruli gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht sie einen relevanten Anteil der nephrotischen Syndrome …
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Pyonephrose (N13.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pyonephrose bezeichnet die Ansammlung von eitrigem Sekret in einer erkrankten Niere, meist im Kontext einer obstruktiven Harnwegsinfektion. Sie ist epidemiologisch selten, tritt jedoch häufig als Komplikation chronischer Obstruktionen oder …
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Analgetikanephropathie (ICD‑10 N14.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Analgetikanephropathie bezeichnet eine chronische Nierenerkrankung, die im Zusammenhang mit langfristigem und hochdosiertem Konsum von nicht‑steroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie kombinierter Analgesika auftritt. Die Epidemiologie ist …
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Nierenabszess (ICD‑10 N15.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Nierenabszess ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung des Nierenparenchyms, die häufig als Komplikation einer akuten Pyelonephritis entsteht. Die Inzidenz ist insgesamt gering, tritt jedoch vermehrt bei Risikopatienten wie …
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Tubulopathie (ICD‑10 N16) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tubulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Nierenerkrankungen, bei denen primär die tubulären Segmente des Nephrons in ihrer Transport‑ und Reabsorptionsfunktion gestört sind. Sie können erworben oder kongenital sein und betreffen …
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Schockniere (N17.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Schockniere (auch „shock kidney“ genannt) bezeichnet eine akute Nierenschädigung, die im Kontext eines hämodynamisch schweren Schocks entsteht. Historische Studien aus den späten 1960er‑ und frühen 1970er‑Jahren beschreiben …
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Papillennekrose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (N17.2)
Papillennekrose bezeichnet das nekrotische Absterben der Nierenpapillen, ein pathologisches Phänomen, das zu lokaler Ischämie und potenziell zu tubulärer Obstruktion führen kann. Historisch wurde die Erkrankung in mehreren klinischen …
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Tubulopathie (ICD‑10 N25) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tubulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Nierenerkrankungen, bei denen primär die Tubuli des Nephron betroffen sind. Sie können erworben oder genetisch bedingt sein und führen zu Störungen der Elektrolyt- und Flüssigkeitsbalance …
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Diabetes insipidus (ICD‑10 N25.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Diabetes insipidus (DI) ist eine seltene Störung der Wasserhomöostase, die durch ein unzureichendes antidiuretisches Hormon (ADH, Vasopressin) oder eine gestörte renale Responsivität gegenüber ADH gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im …
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Niereninfarkt (ICD‑10 N28.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Der Niereninfarkt ist ein seltenes vaskuläres Ereignis, bei dem eine segmentale oder komplette Durchblutungsstörung des Nierenparenchyms zu nekrotischem Gewebe führt. Epidemiologisch wird er als sehr unhäufige Ursache akuter …
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Nephrokalzinose (ICD‑10 N29.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nephrokalzinose bezeichnet die pathologische Ablagerung von Calcium‑Phosphat‑Kristallen im Nierenparenchym, häufig in Form von medullären oder kortikalen Kalkablagerungen. Sie tritt sowohl isoliert als auch im Kontext von Nephrolithiasis …
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Metrorrhagie (ICD‑10 N92.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Metrorrhagie bezeichnet menstruationsunabhängige Blutungen aus dem weiblichen Genitaltrakt. Sie kann in allen Altersgruppen auftreten, wobei jugendliche Patientinnen häufig mit koagulopathischen Befunden assoziiert sind und postmenopausale …
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Menopausale Hormonersatztherapie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (N95.0)
Die menopausale Hormonersatztherapie (HRT) bezeichnet die gezielte Zufuhr von Östrogenen und ggf. Gestagenen zur Linderung klimakterischer Beschwerden sowie zum Präventionszweck nach dem natürlichen oder chirurgischen Eintritt der …
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Uterusatonie (O62.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Uterusatonie bezeichnet das Versagen des Uterus, nach der Geburt oder einer gynäkologischen Intervention adäquat zu kontrahieren, sodass ein pathologischer Blutverlust entsteht. Sie ist die häufigste Ursache für postpartale Hämorrhagien …
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Aspiration (O74.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard in der Gynäkologie
Aspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Eindringen von oropharyngealem oder gastroduodenalem Inhalt in die unteren Atemwege. Sie ist ein wichtiger Auslöser für pulmonale Komplikationen, insbesondere Aspirationpneumonie, und trägt …
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Kindbettfieber (O90) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Kindbettfieber, historisch auch als Puerperal‑Sepsis bezeichnet, ist eine akute Infektion des Mutterleibs und der umgebenden Gewebe im Wochenbett. Die epidemiologische Bedeutung hat seit Einführung antiseptischer Maßnahmen stark …
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Plazentainsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Placentalinsuffizienz bezeichnet eine chronische Störung der Plazentafunktion, bei der die fetale Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen unzureichend ist. Historisch wurde das Phänomen bereits in den 1970er‑Jahren pathologisch …
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Frühgeborenenapnoe (ICD‑10 P28) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frühgeborenenapnoe (Apnea of Prematurity, AOP) bezeichnet das wiederholte Aussetzen der Atembewegungen bei Neugeborenen vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, die nicht durch zentrale neurologische Störungen erklärt werden kann. …
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Säuglingstoxikose (P74.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Säuglingstoxikose bezeichnet eine akute Störung des Stoffwechsels bei Neugeborenen und Kleinkindern, die durch die Aufnahme toxischer Substanzen oder durch endogene Fehlregulation entsteht. Die Epidemiologie ist aufgrund fehlender …
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Arrhinenzephalie (Q04.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Die Arrhinenzephalie, auch als Hashimoto‑Enzephalopathie bezeichnet, ist eine seltene, immunvermittelte Enzephalopathie, die mit Autoantikörpern gegen Schilddrüsenperoxidase assoziiert ist. Sie tritt überwiegend bei erwachsenen Patienten …
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Multicystic Dysplastic Kidney (Q61.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die medulläre Schwammniere (medullary sponge kidney, MSK) ist ein angeborenes, meist asymptomatisches Nierenparenchym‑Syndrom, das durch dilatierte Sammelrohre im Nierenmark charakterisiert ist. Epidemiologische Angaben aus den verfügbaren …
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Megakalikose (Q63.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Megakalikose bezeichnet eine angeborene oder erworbene Erweiterung des Nierenkelchs ohne erkennbare Obstruktion. Die Prävalenz ist sehr gering; sie wird als seltenes Krankheitsbild beschrieben. Klinisch relevant wird die Megakalikose vor …
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Fieber (R50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Fieber ist eine Erhöhung der Körpertemperatur über die physiologische Norm, meist definiert als ein axillärer Wert von ≥ 38,0 °C oder ein rektaler Wert von ≥ 38,5 °C. Es stellt ein häufiges klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden …
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Sepsis (ICD‑10 R65.20) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Innere Medizin
Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Organdysfunktion‑Zustand, der durch eine fehlgeleitete Immunantwort auf eine Infektion ausgelöst wird. In Deutschland werden jährlich mehrere hunderttausend Fälle gemeldet; die Mortalität liegt trotz …
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Myoglobinurie (ICD‑10 R82.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Myoglobinurie bezeichnet das Vorhandensein von Myoglobin im Urin, meist als Folge einer massiven Muskelzerstörung (Rhabdomyolyse). Sie tritt selten isoliert auf; häufige Auslöser sind Traumata, Ischämie, toxische Substanzen oder schwere …
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