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Schulmedizin
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Hyperkinetische Störungen (ICD‑10 F90.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkinetische Störungen, zu denen insbesondere Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt, sind durch ein persistierendes Muster von Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet, das die …
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Hyperkinetische Störungen (ICD‑10 F90.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkinetische Störungen, zu denen Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätssyndrome (ADHS) gehören, sind neuropsychiatrische Erkrankungen, die durch ein persistierendes Muster von Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität …
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Bindungsstörung (F94.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Bindungsstörung bezeichnet ein pathologisches Muster gestörter emotionaler Bindungen, das sich in der frühen Kindheit entwickelt und langfristige psychische sowie soziale Funktionsbeeinträchtigungen nach sich ziehen kann. Epidemiologische …
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Atypischer Gesichtsschmerz (G50.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Atypischer Gesichtsschmerz bezeichnet Schmerzen im Gesichtsbereich, die nicht den klassischen Kriterien für Trigeminusneuralgie oder andere gut definierte Kopfschmerzerkrankungen entsprechen. Er tritt häufig ohne eindeutige somatische …
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Obliquus‑superior‑Myokymie (G51.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Obliquus‑superior‑Myokymie bezeichnet ein intermittierendes, feines Zucken des Musculus obliquus superior, das typischerweise als plötzliches, rhythmisches Flimmern im peripheren Gesichtsfeld wahrgenommen wird. Die Literatur berichtet über …
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Chronisches Schmerzsyndrom (G89.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das chronische Schmerzsyndrom bezeichnet anhaltende Schmerzen, die länger als drei bis sechs Monate bestehen und häufig keine eindeutige organische Ursache aufweisen. In der klinischen Praxis ist es ein bedeutendes Problem, weil Betroffene …
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Hypertensive Krise (ICD‑10 I16.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine hypertensive Krise bezeichnet ein plötzliches, starkes Ansteigen des arteriellen Blutdrucks, das mit akuten Zielorganschäden einhergeht. Sie ist selten, aber klinisch von hoher Dringlichkeit, weil sie zu lebensbedrohlichen …
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Zungenbrennen (ICD‑10 K14.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zungenbrennen (Glossodynie) bezeichnet ein brennendes oder stechende Schmerzempfinden der Zunge ohne makroskopische Läsionen. Die Prävalenz ist in klinischen Studien nicht exakt definiert, jedoch wird das Symptom häufig im Rahmen von …
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Proctalgia fugax Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K59.4)
Proctalgia fugax ist ein plötzlich auftretender, kurzzeitig wiederkehrender Analschmerz ohne erkennbare organische Ursache. Die Prävalenz wird in der Literatur als selten angegeben; betroffene Patienten berichten jedoch häufig über …
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Chlorakne (L70.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Chlorakne bezeichnet eine akute oder chronische Akne‑ähnliche Hauterkrankung, die nach hochgradiger Exposition gegenüber halogenierten organischen Verbindungen, insbesondere Dioxinen und polychlorierten Biphenylen (PCBs), auftritt. Die …
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Dehnungsstreifen (Striae distensae) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (L90.6)
Dehnungsstreifen (Striae distensae) sind lineare Hautveränderungen, die durch mechanische Überdehnung des Dermis entstehen und typischerweise in Phasen der raschen Gewebeexpansion auftreten. Epidemiologisch betreffen sie häufig schwangere …
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Sklerodermie (systemische Sklerose) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sklerodermie ist eine heterogene Gruppe von Kollagenosen, die durch pathologische Fibrose der Haut und häufig auch innerer Organe gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 20–30 Fällen pro Million …
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Komplikation durch Fremdkörper im Gelenk (M96.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Persistent Spinal Pain Syndrome Typ 2, früher häufig als Failed Back Surgery Syndrome (FBSS) bezeichnet, umfasst chronische Rückenschmerzen nach einer oder mehreren Wirbelsäulenchirurgien ohne ausreichende Schmerzlinderung. …
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Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N48.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die wiederholte Unfähigkeit, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, dass die …
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Mastodynie (Brustschmerz) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 N64.4)
Mastodynie bezeichnet wiederkehrende, meist zyklusabhängige Schmerzen im Brustgewebe ohne nachweisbare organische Pathologie. Sie betrifft überwiegend Frauen im gebärfähigen Alter und stellt einen häufigen Grund für hausärztliche …
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Menometrorrhagie (ICD‑10 N92.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Menometrorragie bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von übermäßiger Menstruationsblutung (Menorrhagie) und intermenstruellen Blutungen (Metrorrhagie). Sie ist ein häufiges gynäkologisches Beschwerdebild, das vor allem Frauen im …
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Vaginismus (N94.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Vaginismus ist eine funktionelle Störung des Beckenbodens, die durch unwillkürliche Kontraktionen der Vaginalmuskulatur beim Versuch der Penetration gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Prozent bei sexuell aktiven …
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Menstruationsbeschwerden (ICD‑10 N94.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Menstruationsbeschwerden umfassen primär dysmenorrhoische Schmerzen sowie begleitende gastrointestinale und urologische Symptome, die im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus auftreten. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein …
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Uterusatonie (O62.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Uterusatonie bezeichnet das Versagen des Uterus, nach der Geburt oder einer gynäkologischen Intervention adäquat zu kontrahieren, sodass ein pathologischer Blutverlust entsteht. Sie ist die häufigste Ursache für postpartale Hämorrhagien …
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Kongenitale Magenerkrankungen (ICD‑10 Q41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Magenerkrankungen umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen und ulcerativen Läsionen des Magens, die sowohl funktionelle als auch organische Ursachen haben können. Epidemiologisch ist die Prävalenz von chronischen Gastritis und …
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Neuronale intestinale Dysplasie (ICD‑10 Q43.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Neuronale intestinale Dysplasie (NID) ist ein seltenes, angeborenes Fehlentwicklungsstadium des enterischen Nervensystems, das zu einer gestörten Motilität des Darms führt. Die Literatur unterscheidet primär Typ B, bei dem eine selektive …
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Makrozephalie (Q75.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Makrozephalie bezeichnet eine überdurchschnittlich große Kopfumfangsgröße, die alters- und geschlechtsbezogen definiert ist. Sie tritt in etwa 1 % der Neugeborenen auf und kann isoliert oder im Rahmen von Stoffwechselstörungen, …
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Palpitationen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R00.2)
Palpitationen, definiert als das subjektive Empfinden eines schnellen, starken oder unregelmäßigen Herzschlags, gehören zu den häufigsten kardialen Beschwerden in der ambulanten und internistischen Praxis. Epidemiologische Daten zeigen, …
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Bauchschmerz (R10) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Bauchschmerz ist ein häufiges, unspezifisches Symptom, das sowohl akute als auch chronische Erkrankungen des Abdomens und systemischer Störungen widerspiegeln kann. In der Allgemeinmedizin wird er mit einer Prävalenz von etwa 10 % pro Jahr …
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Desorientiertheit (R41.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Desorientiertheit bezeichnet die Störung der zeitlichen, örtlichen oder situativen Orientierung und tritt häufig im Rahmen akuter internistischer Notfälle auf. In den vorliegenden Fallberichten zeigte sich Desorientiertheit bei Patienten …
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Auditive Halluzinationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R44.0)
Auditorische Halluzinationen (AH) sind Wahrnehmungen von Geräuschen oder Stimmen ohne externe akustische Quelle. Sie treten vorwiegend im Rahmen schizophrener Störungen auf, können jedoch auch bei anderen psychotischen Erkrankungen, …
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Suizidalität (ICD‑10 R45.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Suizidalität bezeichnet das Vorhandensein von Gedanken, Plänen oder Handlungen, die auf einen selbstbezogenen Tod gerichtet sind. Epidemiologische Daten zeigen, dass suizidales Verhalten weltweit zu den führenden Todesursachen zählt und …
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Sprechstörung (R47) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Sprechstörungen umfassen ein breites Spektrum von Störungen der Artikulation, Stimme, Prosodie und Sprachmotorik. Sie können als isolierte Phänomene oder im Kontext neurologischer Erkrankungen auftreten. Epidemiologisch sind …
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Aphonie (R49.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphonie bezeichnet das vollständige Fehlen der Stimmproduktion trotz intakter Atem‑ und Artikulationsmechanik. Sie kann funktionell (z. B. psychogen) oder organisch (z. B. nach Läsionen des Kehlkopfes) auftreten. Die Prävalenz ist schwer …
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Schüttelfrost (R50.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Schüttelfrost bezeichnet das subjektive Empfinden von Kälte mit begleitender unwillkürlicher Muskelzittern, das häufig im Kontext einer akuten Temperaturerhöhung (Fieber) auftritt. Er ist ein unspezifisches Warnsignal des Körpers und kann …
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