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Seite 8 für „chirurgisch“
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Schulmedizin
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Mitralinsuffizienz (I34.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Mitralinsuffizienz (MI) ist eine häufige valvuläre Herzkrankheit, bei der die Mitralklappe nicht adäquat schließt und ein Rückfluss von Blut aus dem linken Ventrikel in den linken Vorhof während der Systole entsteht. Epidemiologische …
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Endokarditis (ICD‑10 I33) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Infektiöse Endokarditis ist eine bakterielle oder selten fungale Entzündung des Herzinnenraums, die primär die Herzklappen betrifft. Die Erkrankung bleibt trotz moderner Therapie mit einer relevanten Morbidität und Mortalität verbunden, …
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Morbus Basedow (E05.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Morbus Basedow, auch als Graves‑Krankheit bezeichnet, ist eine Autoimmunthyreoiditis, die durch stimulierende Thyreoidea‑stimulierende Antikörper (TSAb) gekennzeichnet ist und zu einer überschießenden Produktion von Schilddrüsenhormonen …
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Hyperthyreose (E05) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Hyperthyreose bezeichnet die klinische Manifestation einer überschüssigen Produktion von Schilddrüsenhormonen. Die Prävalenz liegt in Deutschland im niedrigen einstelligen Prozentbereich, wobei Frauen deutlich häufiger betroffen sind als …
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Schilddrüsenknoten (E04.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Schilddrüsenknoten sind knotige Läsionen der Schilddrüse, die in bildgebenden Verfahren häufig entdeckt werden. Epidemiologisch zeigen Populationserien, dass ein erheblicher Teil der erwachsenen Bevölkerung im Laufe ihres Lebens mindestens …
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Morbus Addison (E27.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Morbus Addison bezeichnet die primäre Nebenniereninsuffizienz, bei der die kortikalen Hormone Cortisol und Aldosteron unzureichend gebildet werden. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen im niedrigen einstelligen pro 100 …
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Akromegalie (E22.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Akromegalie ist eine seltene endokrine Störung, die durch chronisch erhöhte Spiegel von Wachstumshormon (GH) und daraus resultierend von insulinähnlichem Wachstumsfaktor‑1 (IGF‑1) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Hyperprolaktinämie (E22.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hyperprolaktinämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Serumkonzentration von Prolaktin. Epidemiologische Daten aus europäischen Populationen zeigen, dass die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung gering ist, jedoch bei Frauen im …
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Lungenkarzinom (C34) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Lungenkarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung des Atmungssystems und stellt weltweit eine der führenden Ursachen für krebsbedingte Mortalität dar. Epidemiologische Analysen zeigen, dass das absolute Risiko stark von geografischen …
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Obstruktives Schlafapnoe‑Syndrom (G47.31) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das obstruktive Schlafapnoe‑Syndrom (OSAS) ist eine häufige, potenziell lebensbedrohliche Atemwegserkrankung im Schlaf, gekennzeichnet durch wiederholte Obstruktionen der oberen Atemwege mit daraus resultierender intermittierender …
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Ulcus ventriculi/duodeni (ICD‑10 K25) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Ulcus ventriculi bzw. duodeni bezeichnet ein defektives Defekt der Magen- bzw. Duodenalschleimhaut, das bis in die Submukosa oder tiefer reicht. Die Prävalenz von peptidenulzera liegt im europäischen Raum bei mehreren Prozent der …
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Akutes Nierenversagen (ICD‑10 N17) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akutes Nierenversagen (AKV) bezeichnet einen plötzlichen Verlust der Nierenfunktion, der innerhalb von Stunden bis Tagen auftritt und zu einer eingeschränkten Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten sowie einer Störung des Flüssigkeits‑ …
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Epilepsie (G40) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epilepsie bezeichnet eine Gruppe von chronischen Anfallsleiden, die durch wiederholte, unprovozierbare epileptische Ereignisse gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei …
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Myasthenia gravis (G70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch Antikörper gegen Komponenten des postsynaptischen Acetylcholinrezeptors oder assoziierte Proteine gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Nicht‑kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Das nicht‑kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) umfasst die Mehrzahl der malignen Lungentumoren und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Epidemiologisch dominieren Raucherexposition und Alter als …
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Malignes Melanom (C43) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das maligne Melanom ist ein bösartiger Tumor der melanozytären Zellen der Haut und zählt zu den aggressivsten kutanen Neoplasien. Die Inzidenz hat in den letzten Jahrzehnten in Deutschland stetig zugenommen, wobei ein signifikanter Anstieg …
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Pankreaskarzinom (ICD‑10 C25) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das exokrine Pankreaskarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Bauchspeicheldrüsgewebes und zeichnet sich durch eine besonders schlechte Prognose aus. Die Inzidenz steigt weltweit, wobei ein signifikanter Anstieg der …
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Hepatozelluläres Karzinom (C22) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist die häufigste primäre bösartige Tumorerkrankung der Leber und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für krebsbedingte Mortalität dar. Die Inzidenz steigt insbesondere in Regionen mit hoher Prävalenz …
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Magenkarzinom (ICD‑10 C16) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Magenkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Magens, der weltweit zu den häufigsten gastrointestinalen Krebserkrankungen zählt. In europäischen Registerdaten zeigen sich signifikante geografische und zeitliche Unterschiede hinsichtlich …
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Zervixkarzinom (ICD‑10 C53) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Zervixkarzinom ist eine maligne Neoplasie des Gebärmutterhalses, die überwiegend durch persistierende Infektionen mit Hochrisiko‑Humanen Papillomaviren (HPV) ausgelöst wird. Epidemiologisch zeigt sich weltweit ein hoher Krankheits- und …
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Quincke‑Ödem (Angioödem) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Quincke‑Ödem, auch als Angioödem bezeichnet, ist eine plötzlich auftretende, nicht‑pitting Ödembildung der tieferen Dermis und Subkutis sowie häufig der Schleimhäute. Es tritt ohne primäre Urtikaria auf und kann lebensbedrohlich …
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Mammakarzinom‑Screening (ICD‑10 Z12.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Mammakarzinom ist die häufigste bösartige Erkrankung der weiblichen Brust und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. In Deutschland liegt die Altersstandardisierte Inzidenz bei etwa 120 Fällen pro …
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Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N52) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) ist die wiederholte Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Studien aus Deutschland und anderen EU‑Ländern zeigen eine Prävalenz …
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Hodenkarzinom (ICD‑10 C62) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Das Hodenkarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des männlichen Genitaltraktes und stellt etwa 1 % aller Krebserkrankungen bei Männern dar. Die Inzidenz steigt weltweit leicht an, wobei ein Peak im jungen Erwachsenenalter (20–40 …
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Melanom‑Früherkennung Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z12.83)
Das maligne Melanom ist ein malignes Hauttumor‑Subtyp, der aus melanotischen Zellen hervorgeht und durch seine hohe Invasivität sowie das Potential zur frühen Metastasierung gekennzeichnet ist. Epidemiologisch zeigt sich in den letzten …
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Vitiligo (L80) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Vitiligo ist eine chronisch‑erkrankungsbedingte, pigmentlose Hautstörung, die durch den selektiven Verlust von Melanozyten gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 0,5 % bis 1 % und zeigt keine …
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Acne inversa (Hidradenitis suppurativa) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Acne inversa, auch Hidradenitis suppurativa genannt, ist eine chronisch‑entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend in den apokrinen Drüsenregionen (Axillare, Inguinal‑ und Gesäßbereich) auftritt. Die Prävalenz liegt weltweit im …
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Katarakt Operationsindikation und Linsenarten – Evidenzbasierter Überblick
Der Katarakt ist die häufigste Ursache für vermeidbare Sehbehinderung im höheren Lebensalter. Die Prävalenz steigt mit dem Alter exponentiell und erreicht in europäischen Bevölkerungen Werte von über 10 % bei Personen ab 70 Jahren. …
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Akute Rhinosinusitis (ICD‑10 J01) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Rhinosinusitis (ARS) ist eine entzündliche Erkrankung der Nasennebenhöhlen, die durch eine plötzlich auftretende Infektion des oberen Respirationstrakts gekennzeichnet ist. Sie tritt häufig im Rahmen einer viralen Erkältung auf und …
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Morbus Menière (ICD‑10 H81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Morbus Menière ist eine idiopathische Innenohrerkrankung, die durch wiederkehrende vertigo‑Anfälle, progressive sensorineurale Hörminderung, Tinnitus und ein Druckgefühl im betroffenen Ohr gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in …
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