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Seite 1 für „Chronische Nierenerkrankung“
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Schulmedizin
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Kardiovaskuläres Risiko bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) Diagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Nierenerkrankungen (CKD) gehen mit einem signifikant erhöhten kardiovaskulären Risiko einher. Epidemiologische Daten zeigen, dass bereits im frühen Stadium der CKD die Inzidenz von Herz‑Kreislauf-Erkrankungen deutlich über dem …
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Hyperkaliämie bei chronischer Nierenerkrankung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Hyperkaliämie bezeichnet einen serumkaliummangel über dem physiologischen Referenzbereich und ist bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) besonders häufig, da die renale Kaliumausscheidung im fortgeschrittenen …
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Polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die autosomal dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) ist eine genetisch bedingte, fortschreitende Erkrankung, die durch das Vorhandensein zahlreicher zystischer Läsionen in beiden Nieren gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den …
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Chronische tubulointerstitielle Nephritis (N11.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische tubulointerstitielle Nephritis (CTIN), nicht näher bezeichnet, beschreibt eine langanhaltende entzündliche Schädigung des Niereninterstitiums und der Tubuli ohne eindeutige histopathologische Klassifikation. Die Erkrankung ist …
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Chronische Nierenkrankheit Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Chronische Nierenkrankheit (CKD) bezeichnet ein langfristiges Fortschreiten funktioneller und struktureller Nierenschädigungen, das über drei Monate hinaus besteht. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in Deutschland bei etwa 10 % …
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Chronische Niereninsuffizienz (CKD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische Niereninsuffizienz (CKD) bezeichnet das fortschreitende, irreversible Fortschreiten einer reduzierten glomerulären Filtrationsrate (GFR) über mindestens drei Monate. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in entwickelten …
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Chronische Gicht Urikostatika: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Gicht ist eine metabolische Erkrankung, die durch persistente Hyperurikämie und wiederholte Deposition von Natriumuratatkristallen in Gelenken und Weichteilen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit mit dem …
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Sonstige chronische tubulointerstitielle Nephritis (N11.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige chronische tubulointerstitielle Nephritis umfasst eine heterogene Gruppe von Nierenerkrankungen, bei denen primär das Tubulointerstitium betroffen ist, ohne dass klassische glomeruläre Pathologien vorliegen. Die Prävalenz ist in …
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Tubuläre Nierenerkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Krankheiten infolge einer Schädigung der tubulären Nierenfunktion umfassen eine heterogene Gruppe von Nephropathien, bei denen primär die proximalen oder distalen Tubuli betroffen sind. Epidemiologisch zeigen sich regionale Häufungen: In …
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Renale Osteodystrophie bei CKD‑MBD Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Renale Osteodystrophie bezeichnet die komplexen Knochen- und Mineralstoffwechselstörungen, die im Rahmen einer chronischen Niereninsuffizienz (CKD) auftreten. Sie ist ein zentraler Bestandteil des CKD‑MBD (Chronic Kidney Disease – Mineral …
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Sonstige Störungen des Phosphorstoffwechsels und der Phosphatase Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.38)
Sonstige Störungen des Phosphorstoffwechsels und der Phosphatase umfassen ein breites Spektrum von Krankheitsbildern, die primär durch eine dysregulierte Aufnahme, Ausscheidung oder Umwandlung von Phosphat gekennzeichnet sind. Sie treten …
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COPD bei Rauchern Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
COPD ist eine heterogene, chronisch progrediente Lungenerkrankung, die durch persistierende Atemwegsobstruktion gekennzeichnet ist und meist mit einer übermäßigen Exposition gegenüber schädlichen Partikeln oder Gasen einhergeht. …
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Glomerulonephritis (ICD‑10 N05) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Glomerulonephritis bezeichnet eine heterogene Gruppe von entzündlichen Nierenerkrankungen, die primär das glomeruläre Filtrationssystem betreffen. Sie ist weltweit eine bedeutende Ursache für akutes Nierenversagen und chronische …
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Idiopathischer Kleinwuchs (E34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Idiopathischer Kleinwuchs (IK) bezeichnet eine primäre Wachstumsverzögerung ohne erkennbare hormonelle, genetische oder strukturelle Ursache. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2–3 % der Kinder, wobei die Mehrheit der Fälle im …
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CKD‑Progression bremsen und überwachen Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische Nierenerkrankung (CKD) bezeichnet ein fortschreitendes Funktionsdefizit der Niere, das über drei Monate anhält und durch eine verminderte glomeruläre Filtrationsrate (GFR) sowie/oder strukturelle Anomalien gekennzeichnet ist. …
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Kontrastmittel‑Nephropathie Prophylaxe, Diagnostik & Therapie‑Standard
Die kontrastmittelinduzierte Nephropathie (CIN) ist eine akute Verschlechterung der Nierenfunktion, die innerhalb von 48–72 Stunden nach intravenöser Verabreichung jodhaltiger Röntgen‑Kontrastmittel auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
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Cystatin C vs Kreatinin Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard bei Niereninsuffizienz
Cystatin C und Kreatinin sind beide endogene Biomarker zur Schätzung der glomerulären Filtrationsrate (GFR). Während Kreatinin seit Jahrzehnten Standard ist, gewinnt Cystatin C aufgrund seiner geringeren Abhängigkeit von Muskelmasse, …
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CKD‑assoziierte Anämie Differenzialdiagnostik und i.v.-Eisentherapie (Stufe 2)
Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist eine häufige Ursache für sekundäre Anämie, da die Erythropoeseinsuffizienz durch reduzierte renale Produktion von Erythropoetin und gestörte Eisenhomöostase entsteht. Die Prävalenz einer …
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Ernährung & Therapie‑Standard bei CKD‑Progression Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Chronische Nierenerkrankung (CKD) beschreibt einen fortschreitenden Verlust der Nierenfunktion, definiert durch eine geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) < 60 ml/min/1,73 m² über mindestens drei Monate oder das Vorhandensein von …
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Hyperkalzämie (E83.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …
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Elektrolytstörungen im Alter Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Elektrolytstörungen im Alter umfassen ein breites Spektrum an Abweichungen von den physiologischen Serumkonzentrationen der wichtigsten Ionen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat). Epidemiologische Daten aus deutschen …
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Hypervolämie (E87.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypervolämie bezeichnet ein pathologisches Flüssigkeitsüberschussvolumen im intravasalen Raum, das zu einer erhöhten zentralvenösen Druckbelastung und potenziell zu Organschäden führt. Sie tritt häufig im Kontext von Herzinsuffizienz, …
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Fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) ist eine primäre glomeruläre Erkrankung, die durch lokalisierte Sklerosen in einzelnen Glomeruli gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht sie einen relevanten Anteil der nephrotischen Syndrome …
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Analgetikanephropathie (ICD‑10 N14.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Analgetikanephropathie bezeichnet eine chronische Nierenerkrankung, die im Zusammenhang mit langfristigem und hochdosiertem Konsum von nicht‑steroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie kombinierter Analgesika auftritt. Die Epidemiologie ist …
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Sonstige Anämien durch Enzymdefekte Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 D55.8)
Sonstige Anämien durch Enzymdefekte umfassen seltene hereditäre Störungen des Erythrozytenstoffwechsels, bei denen ein fehlendes oder funktionsgestörtes Enzym zu einer verkürzten Lebensdauer der roten Blutkörperchen führt. Die Prävalenz …
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Familiäre Erythrozytose (D75.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Familiäre Erythrozytose (FE) bezeichnet eine erbliche Form der sekundären Polyglobulie, bei der die Erythrozytenproduktion aufgrund einer gestörten Sauerstoff‑ bzw. Erythropoietin‑Regulation erhöht ist. Die Prävalenz ist gering; einzelne …
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Alimentärer Mangelzustand (E63.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein alimentärer Mangelzustand bezeichnet ein klinisches Bild, das durch eine unzureichende Zufuhr oder Aufnahme von essentiellen Nährstoffen entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Bevölkerungsgruppe und spezifischem Mikronährstoff; …
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Störungen des Phosphorstoffwechsels (ICD‑10 E83.39) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Störungen des Phosphorstoffwechsels umfassen primäre und sekundäre Formen, die zu einer Dysregulation von Serum‑Phosphat, intrazellulärem Phosphat sowie der Aktivität phosphatabhängiger Enzyme führen. In onkologischen Kontexten wurden …
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Angiodysplasie des Magens und Duodenums (K31.82) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasien des Magens und Duodenums sind vaskuläre Fehlbildungen der Submukosa, die durch dilatierte, dünnwandige Gefäßlumen gekennzeichnet sind. Sie treten überwiegend bei älteren Patienten auf und gelten als häufige Ursache für …
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Ernährung
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Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz
Die Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz (CKD) umfasst die modulierte Zufuhr von Natrium, Phosphor, Kalium und Protein sowie die Berücksichtigung von Mikronährstoffen wie Vitamin D und Eisen. Ziel ist es, das Fortschreiten der …
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