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Schulmedizin
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Myasthenia gravis (G70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch Antikörper gegen Komponenten des postsynaptischen Acetylcholinrezeptors oder assoziierte Proteine gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Myasthenia gravis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Myasthenia gravis (MG) ist eine autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch humorale Angriffe auf postsynaptische Acetylcholinrezeptoren oder verwandte Antigene gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Transitorische Myasthenia gravis im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (ICD‑10 P94.0)
Transitorische Myasthenia gravis beim Neugeborenen (TNMG) ist eine seltene, aber klinisch bedeutsame Komplikation, die im Kontext einer mütterlichen Autoimmunmyasthenie entsteht. Durch plazentär übertragene autoaktive …
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Ichthyosis congenita gravis (Harlekinfetus) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ichthyosis congenita gravis (ICG), umgangssprachlich auch Harlekinfetus genannt, ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Hauterkrankung, die bereits im intrauterinen Leben manifest wird. Sie gehört zu den kongenitalen Ichtyosen und …
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Epidermolysis bullosa atrophicans gravis (Q81.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epidermolysis bullosa atrophicans gravis (EB-AG) ist eine seltene, autosomal vererbte Form der Epidermolysis bullosa, die durch ausgeprägte Hautfragilität und progressive Atrophie gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Angeborene und entwicklungsbedingte Myasthenie (ICD‑10 G70.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene bzw. entwicklungsbedingte Myasthenien (congenital myasthenic syndromes, CMS) bilden eine heterogene Gruppe von neuromuskulären Erkrankungen, die durch Störungen der neuromuskulären Endplatte verursacht werden. Die Prävalenz ist …
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Morbus Crohn (K50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Morbus Crohn ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung des Gastrointestinaltrakts, die zu transmuraler Entzündung und segmentalem Befall führen kann. Die Prävalenz liegt in westlichen Ländern bei etwa 100–200 pro 100 000 Einwohner, wobei …
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Neugeborenengelbsucht (P59) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neonatale Ikterus (Gelbsucht) ist ein häufiges Phänomen bei Neugeborenen, das durch erhöhte Serumkonzentrationen von Bilirubin entsteht. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei etwa 60 % aller termingeborenen Kinder …
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Perinatale Ikterus bei hepatozytärer Schädigung Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Perinatale Ikterus infolge hepatozellulärer Schädigung beschreibt eine Gelbfärbung des Neugeborenen, die primär durch gestörte Bilirubinmetabolisierung im hepatocellulären System entsteht. Epidemiologisch tritt diese Form des Ikterus …
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Internes Hämorrhoid (I84.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das innere Hämorrhoid ist eine vaskuläre Ausstülpung der oberen Analzone, die primär aus venösen Gefäßbündeln und Bindegewebe besteht. Epidemiologisch tritt es häufig im mittleren Lebensalter auf; Prävalenzangaben variieren stark, da viele …
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Toxische Gastroenteritis und Kolitis (ICD‑10 K52.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Toxische Gastroenteritis und Kolitis beschreiben entzündliche Darmerkrankungen, die durch exogene Toxine oder medikamentöse Nebenwirkungen ausgelöst werden. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Komplikationen bei onkologischen …
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Colitis ulcerosa (K51.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Colitis ulcerosa ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die primär den Kolon betrifft und durch kontinuierliche Mukosaentzündung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei mehreren zehn Fällen pro …
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Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse (ICD‑10 P58.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse umfasst eine Gruppe von hyperbilirubinösen Zuständen, bei denen die vermehrte Zerstörung reifer roter Blutkörperchen zu einer pathologischen Anreicherung unkonjugierten Bilirubins im Serum …
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Neugeborenenikterus (P59.8) Ursachen, Diagnostik & Therapie‑Standard
Neonataler Ikterus, der nicht durch physiologische Bilirubin‑Abbauprozesse oder hämolytische Erkrankungen erklärt wird, umfasst ein heterogenes Spektrum von Ursachen wie Infektionen, Stoffwechselstörungen, Medikamenten‑ bzw. …
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Neugeborenenikterus (P59.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonataler Ikterus bezeichnet die gelbliche Verfärbung der Haut und Skleren bei Neugeborenen aufgrund einer erhöhten Bilirubin‑Konzentration im Blut. Er tritt weltweit häufig auf; die meisten Fälle sind physiologisch und selbstlimitierend, …
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Colitis ulcerosa Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Colitis ulcerosa ist eine chronisch‑entzündliche Darmerkrankung, die primär den Kolon betrifft und durch kontinuierliche Mukosainflammation gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in Deutschland liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich, …
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Neugeborenenikterus Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch sonstige und nicht näher bezeichnete Ursachen (ICD‑10 P59.9) umfasst alle Formen der Hyperbilirubinämie, bei denen weder hämolytische, infektiöse noch metabolische Ätiologien eindeutig nachgewiesen werden …
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Sarkopenie und Frailty‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sarkopenie bezeichnet den altersassoziierten Verlust von Muskelmasse und -funktion, während das Frailty‑Syndrom ein multidimensionales Gerontologisches Konzept ist, das neben muskulärer Schwäche auch Erschöpfung, Gewichtsverlust, …
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Antientzündliche Ernährung in der Praxis Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Antientzündliche Ernährung bezeichnet ein Ernährungsprofil, das reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien, Ballaststoffen und phytochemischen Verbindungen ist und gleichzeitig gesättigte Fette sowie stark verarbeitete …
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COPD vs. Herzinsuffizienz Differenzialdiagnose von Dyspnoe (ICD‑10 J44)
COPD und chronische Herzinsuffizienz sind die häufigsten Ursachen für persistierende Dyspnoe im höheren Lebensalter. Beide Erkrankungen teilen Risikofaktoren wie Rauchen und systemische Entzündungsprozesse, weisen jedoch unterschiedliche …
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Sarkopenie (M62.84) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Therapie‑Standard
Sarkopenie bezeichnet den altersassoziierten Verlust von Muskelmasse und -funktion, der zu einer erhöhten Frailität, Sturzgefahr und Mortalität führt. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von bis zu 20 % bei Personen über 65 …
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Thymom (C37) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Das Thymom ist ein epithelialer Tumor des Thymus, der überwiegend im vorderen Mediastinum auftritt. Es handelt sich um eine seltene Neoplasie mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 0,15 – 0,30 pro 100 000 Einwohner pro Jahr. Klinisch …
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Muskelzuckungen (Faszinationen) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Muskelzuckungen (Faszikulationen) sind spontane, unwillkürliche Kontraktionen einzelner Muskelfasern oder kleiner Muskelgruppen, die klinisch als feine, flimmernde Bewegungen wahrgenommen werden. Sie treten in allen Altersgruppen auf und …
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Kataplexie Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (G47.4)
Kataplexie ist ein plötzliches, kurzzeitiges Muskeltonus‑ und Kraftverlustphänomen, das typischerweise durch starken emotionalen Stimulus ausgelöst wird und als pathognomonisches Merkmal der Narkolepsie gilt. Die Prävalenz liegt im Rahmen …
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Lähmung (G80.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lähmung bezeichnet den Verlust oder die erhebliche Einschränkung der motorischen Funktion eines Muskels oder Muskelkomplexes infolge einer Störung des zentralen oder peripheren Nervensystems. Die Prävalenz variiert stark je nach Ätiologie: …
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Lähmung (G81) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Lähmung bezeichnet den Funktionsverlust eines oder mehrerer Nerven, wodurch die betroffenen Muskulatur nicht mehr aktiv kontrahieren kann. In der Neurologie und Otolaryngologie ist insbesondere die ein- bzw. beidseitige Lähmung des Nervus …
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Ophthalmoplegie (H49.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ophthalmoplegie bezeichnet die Funktionsstörung der Augenmuskulatur mit teilweiser oder vollständiger Einschränkung aller oder mehrerer Blickrichtungen. Sie kann akut, subakut oder chronisch verlaufen und ist ein wichtiger Hinweis auf …
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Ophthalmoplegie (H49.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ophthalmoplegie bezeichnet die Funktionsstörung der Augenmuskulatur, die zu einer Einschränkung oder dem Verlust der okulären Beweglichkeit führt. Sie kann isoliert auftreten oder im Rahmen verschiedener neuro‑ophthalmologischer Syndrome. …
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Diplopie (H53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diplopie bezeichnet das gleichzeitige Auftreten zweier verschiedener Bildwahrnehmungen eines einzigen Objekts, die sich nicht zu einem einheitlichen Sinnbild vereinigen lassen. Sie ist ein häufiges neuro‑ophthalmologisches Symptom und kann …
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Dysarthrie (R47.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Dysarthrie bezeichnet eine neurologisch bedingte Störung der Artikulations‑ und Sprecheinheiten, die durch eine Beeinträchtigung der motorischen Steuerung von Sprechorganen entsteht. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei die …
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