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Seite 1 für „Motorischen Störungen“
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Schulmedizin
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (F82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, nicht näher bezeichnet (englisch: Developmental Coordination Disorder, DCD) ist eine neurobehindernde Störung, die durch signifikante Defizite in der Koordination von Bewegungen …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik (F82.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik, häufig als Developmental Coordination Disorder (DCD) bezeichnet, ist eine neuroentwickulative Störung, die sich durch signifikante Beeinträchtigungen in der Planung und …
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Psychogenic Non‑Epileptic Seizures (F44.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychogene nicht-epileptische Anfälle (PNES) gehören zu den funktionellen neurologischen Störungen und manifestieren sich als plötzlich auftretende, epilepsieähnliche Ereignisse ohne elektrographischen Korrelat. Die Prävalenz in …
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Transient Tic Disorder (ICD‑10 F95.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Transiente Tic‑Disorder (TTD) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das plötzliche Auftreten motorischer und/oder vokaler Tics gekennzeichnet ist, welche weniger als ein Jahr andauern. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Chronische motorische und vokale Ticstörung (ICD‑10 F95.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chronische motorische oder vokale Ticstörung (CMVT) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch das wiederholte Auftreten von einfachen oder komplexen motorischen sowie vokalen Tics gekennzeichnet ist und länger als ein Jahr …
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Ticstörungen Definition, Pathophysiologie und klinisches Bild (Übersicht)
Tic-Störungen umfassen ein breites Spektrum von plötzlich auftretenden, stereotypen motorischen und/oder vokalen Bewegungen, die in ihrer Häufigkeit und Ausprägung stark variieren können. Epidemiologische Daten zeigen, dass einfache …
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Sonstige Muskelkrankheiten Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Muskelkrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von Myopathien, die nicht zu den klassischen klassifizierten Kategorien wie Duchenne‑ oder Becker‑Muskeldystrophie gehören. Sie schließen entzündliche Myopathien (idiopathische …
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Karpaltunnelsyndrom (ICD‑10 G56) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist ein häufiges Kompressionssyndrom des Medianusnervs im Handgelenk, das zu sensorischen und motorischen Störungen der Hand führt. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa 3 % in der …
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Ziehen‑Oppenheim‑Syndrom (G24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ziehen-Oppenheim‑Syndrom ist eine seltene, primär genetisch bedingte Dystonie, die sich durch ausgeprägte, unwillkürliche Muskelkontraktionen manifestiert. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit und fehlender …
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Hirnatrophie (G31.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hirnatrophie bezeichnet den Verlust von neuronaler und glialer Substanz, der sich in einer Volumenreduktion des Gehirns manifestiert. Sie tritt im Rahmen physiologischer Alterungsprozesse auf, kann jedoch auch pathologisch beschleunigt …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) G57.7 Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches, häufig nachtraumatisches Schmerzzustand, der durch eine disproportionale Schmerzintensität im Vergleich zum auslösenden Ereignis gekennzeichnet ist. Epidemiologische Angaben …
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Parese (G83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Parese bezeichnet eine partielle Lähmung bzw. Schwäche von Muskulatur ohne vollständigen Funktionsverlust. Sie tritt häufig im Rahmen neurologischer Erkrankungen wie Zerebralparese oder idiopathischer Fazialisparese auf. Epidemiologisch …
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Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I67.3)
Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie, häufig als Binswangers Krankheit bezeichnet, ist eine chronisch progressive Demenzform, die primär die subkortikalen weißen Substanzstrukturen betrifft. Sie entsteht durch langjährige …
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Lesch-Nyhan-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E79.1)
Das Lesch‑Nyhan‑Syndrom (LNS) ist eine seltene X‑chromal vererbte Stoffwechselstörung, die durch einen kompletten oder teilweisen Funktionsverlust der Hypoxanthin‑Guanin‑Phosphoribosyltransferase (HGPRT) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz …
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Sonstige näher bezeichnete degenerative Krankheiten des Nervensystems (ICD‑10 G31.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete degenerative Krankheiten des Nervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Erkrankungen, die durch fortschreitenden Verlust neuronaler Strukturen und Funktionen gekennzeichnet sind. Epidemiologisch zeigen …
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Tarsaltunnel‑Syndrom (G57.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Tarsaltunnel‑Syndrom ist ein Kompressionssyndrom des N. tibialis posterior im Bereich des medialen Fußgelenks, das zu sensorischen und motorischen Störungen der plantarseitigen Fußregion führt. Historisch wurde es bereits in den frühen …
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Rheumatische Chorea mit Herzbeteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rheumatische Chorea ist eine neurologische Manifestation des akuten rheumatischen Fiebers, die durch eine immunvermittelte Kreuzreaktion nach einer Infektion mit Gruppe‑A‑β‑hämolysierenden Streptokokken (GABHS) ausgelöst wird. Sie tritt …
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Nervus- und Weichteilverletzung im Hüft‑/Oberschenkelbereich (ICD‑10 S74.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung von Nerven im Bereich der Hüfte und des Oberschenkels ist klinisch relevant, weil sie zu sensiblen Störungen, motorischen Defiziten oder neuropathischer Schmerzsymptomatik führen kann. Die Epidemiologie solcher Läsionen ist …
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Antiparkinson‑ und zentral wirksame Muskelrelaxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Antiparkinsonmittel und zentral wirkende Muskelrelaxanzien gehören zu den häufig eingesetzten Therapieoptionen bei Parkinson‑Erkrankungen mit begleitenden motorischen Störungen wie Dystonien. Während die antiparkinsonielle Basistherapie …
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Motorischer FIM 31‑42 Punkte Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der motorische Funktionsindex (FIM) im Bereich von 31‑42 Punkten kennzeichnet eine schwere Beeinträchtigung der Fein- und Grobmotorik, die häufig mit eingeschränkter Alltagsbewältigung einhergeht. In klinischen Kohorten wird diese …
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Systematrophien des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Systematrophien des Zentralnervensystems (ZNS) stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das in der Literatur häufig im Kontext anderer systemischer Erkrankungen beschrieben wird. Sie umfassen strukturelle und funktionelle …
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Lewy‑Körper‑Krankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Lewy‑Körper‑Krankheit (LBD) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch das Vorhandensein von intrazellulären α‑Synuklein‑Aggregaten (Lewy‑Körperchen) gekennzeichnet ist. Sie zählt zu den häufigsten Ursachen für Demenz nach …
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CIDP Diagnostik‑Algorithmus und evidenzbasierte Therapie‑Standards
Chronisch‑inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) ist eine seltene, immunvermittelte Erkrankung des peripheren Nervensystems. Sie betrifft erwachsene Patienten mit einer geschätzten Prävalenz von etwa 1–2 pro 100 000 …
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Hallervorden‑Spatz‑Syndrom (Pantothenatkinase‑Assoziierte Neurodegeneration) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das Hallervorden‑Spatz‑Syndrom ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Neurodegenerationsstörung, die durch pathologische Eisenablagerungen im Globus pallidus gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei wenigen …
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Hereditäre und idiopathische Neuropathie (G60.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Hereditäre und idiopathische Neuropathien, nicht näher bezeichnet (HIN), umfassen ein heterogenes Spektrum peripherer Nervenstörungen, bei denen trotz umfangreicher Diagnostik keine eindeutige ätiologische Zuordnung möglich ist. Die …
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Spina bifida mit Hydrozephalus (ICD‑10 Q05.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Pädiatrie
Nicht näher bezeichnete Spina bifida (SB) mit begleitendem Hydrozephalus ist eine angeborene Fehlbildung des Neuralrohrs, bei der ein offenes Rückenmarksegment und eine übermäßige Zerebrospinalflüssigkeitsansammlung im Ventrikelsystem …
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Periphere Nervenverletzungen im Abdomen, Lumbosakralbereich und Becken (ICD‑10 S34.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen peripherer Nerven im abdominalen, lumbosakralen und Beckengebiet umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Läsionen bis hin zu iatrogenen Schädigungen. Die Inzidenz ist schwer exakt zu quantifizieren, da viele Fälle nicht …
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Enzephalozele bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Enzephalozele bezeichnet einen angeborenen Defekt der Schädelbasis, durch den Hirngewebe und/oder Liquor cerebrospinale nach außen protreden. Sie zählt zu den Neuralrohrdefekten und tritt mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 1–5 pro 10 …
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GLUT1‑Defizit‑Syndrom (G93.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Glukosetransporter‑1‑Defizit‑Syndrom (GLUT‑1‑DS) ist eine seltene, meist autosomal dominante Erkrankung, die durch einen Funktionsverlust des glialen Glukosetransporters 1 verursacht wird. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen …
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Rückenmarkssyndrom (ICD‑10 T09.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Rückenmarkssyndrom bezeichnet ein akutes oder subakut auftretendes Funktionsdefizit des Rückenmarks, das zu motorischen, sensiblen und autonomen Störungen führen kann. Es umfasst unterschiedliche Pathomechanismen, darunter vaskuläre …
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