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Seite 1 für „frühkindliche“
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Schulmedizin
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Frühkindlicher Autismus Frühsymptome, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frühkindlicher Autismus bezeichnet die frühe Manifestation einer Autismusspektrumstörung (ASS) im Säuglings- und Kleinkindalter. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1 % der Kinder, wobei ein leichtes Geschlechtergefälle …
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Atypischer Autismus (F84.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Atypischer Autismus bezeichnet eine klinische Variante des Autismus‑Spektrum‑Störungs (ASD), bei der die diagnostischen Kriterien für das klassische Profil nicht vollständig erfüllt sind, jedoch dennoch signifikante Beeinträchtigungen in …
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Asperger‑Syndrom (F84.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Asperger‑Syndrom (AS) wird als Teil der Autismus‑Spektrum‑Störungen (ASS) klassifiziert und ist gekennzeichnet durch ausgeprägte Defizite in sozialer Interaktion sowie restriktive, repetitive Verhaltensmuster, wobei die kognitive …
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Regressive Autismus (F84.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Regressive Autismus bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem bereits entwickelte soziale und kommunikative Fähigkeiten nach einem zunächst normalen Entwicklungsverlauf verloren gehen oder stark zurückgehen. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Atopisches Ekzem (L20) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das atopische Ekzem (auch atopische Dermatitis genannt) ist eine chronisch‑rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend im Kindesalter auftritt und häufig bis ins Erwachsenenalter fortbesteht. Epidemiologische Daten aus …
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Erdnussallergie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Palforzia‑Therapie (Stufe 2)
Die Erdnussallergie ist eine der häufigsten Nahrungsmittelallergien und stellt insbesondere in westlichen Industrienationen ein bedeutendes Gesundheitsproblem dar. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 1 % bis 2 % und bleibt bei …
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Hypospadie und Epispadie (ICD‑10 Q54) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypospadie und Epispadie sind seltene angeborene Fehlbildungen der männlichen bzw. weiblichen Urethra, die durch eine ventrale bzw. dorsale Fehlposition des Harnröhrenausgangs gekennzeichnet sind. Die Inzidenz von Hypospadie liegt im …
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Cochlea-Implantat Indikationen, Diagnostik & Therapie-Standard (H90)
Cochlea‑Implantate (CI) sind elektronische Hörsysteme, die bei schwerer bis hochgradiger sensorineuraler Schwerhörigkeit das fehlende Haarzellensignal elektrisch an den Hörnerv übermitteln. In Deutschland wird jährlich ein steigender …
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Hereditäre Sphärozytose (ICD‑10 D58.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hereditäre Sphärozytose (HS) ist eine autosomal-dominante hämolytische Anämie, die durch strukturelle Defekte der roten Blutkörperchenmembran verursacht wird und zu kugelförmigen Erythrozyten führt. Die Prävalenz in europäischen …
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Retinoblastom (C69.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Das Retinoblastom ist ein maligner Tumor der Netzhaut, der primär im Kindesalter auftritt und durch Mutationen im RB1-Gen bedingt ist. Die Inzidenz liegt bei etwa 1 Fall pro 15 000 bis 20 000 Lebendgeburten, wobei die Mehrheit der Fälle …
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Respiratorische Papillomatose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D14.1)
Respiratorische Papillomatose ist eine seltene, benigne Erkrankung der Atemwege, die durch humane Papillomaviren (HPV) verursacht wird und zu wiederkehrenden papillären Läsionen im Larynx und den unteren Atemwegen führt. Die Prävalenz …
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Severe Combined Immunodeficiency (SCID) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Severe Combined Immunodeficiency (SCID) bezeichnet eine Gruppe von erblich bedingten Erkrankungen, die durch einen gravierenden Funktionsverlust beider Hauptlinien des adaptiven Immunsystems – T‑ und B‑Zellen – gekennzeichnet sind. Die …
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Albinismus (E70.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Endokrinologie
Albinismus bezeichnet eine Gruppe erblich bedingter Störungen der Melaninproduktion, die zu einer ausgeprägten Hypopigmentierung von Haut, Haaren und Augen führen. Die Prävalenz variiert weltweit stark; in Populationen mit höherer Inzidenz …
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Schizoide Persönlichkeitsstörung (F60.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die schizoidale Persönlichkeitsstörung (SPD) ist gekennzeichnet durch ein tiefgreifendes Muster von sozialer Isolation, eingeschränkter emotionaler Ausdrucksfähigkeit und einem geringen Bedürfnis nach zwischenmenschlichen Beziehungen. …
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Sprachentwicklungsstörung (F80.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sprachentwicklungsstörung, häufig als Entwicklungsbedingte Sprachstörung (Developmental Language Disorder, DLD) bezeichnet, umfasst persistierende Defizite im Erwerb und Gebrauch von Sprache, die nicht durch Hörverlust, neurologische …
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Entwicklungsretardierung (F81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Entwicklungsretardierung bezeichnet eine signifikante Verzögerung der altersentsprechenden kognitiven, sprachlichen und motorischen Entwicklung. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich, wobei die Ursachen heterogen …
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Bindungsstörung (F94.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Bindungsstörungen beschreiben tiefgreifende Beeinträchtigungen in der Entwicklung stabiler emotionaler Beziehungen zwischen Kind und Bezugspersonen. Sie entstehen häufig im Kontext von Vernachlässigung, Missbrauch oder psychisch belasteten …
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Kleinhirnataxie (G11.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kleinhirnataxie bezeichnet eine Gruppe von neurodegenerativen und -entzündlichen Erkrankungen, bei denen das Kleinhirn primär betroffen ist. Sie führt zu Störungen der Koordination, des Gleichgewichts und der Feinmotorik. Epidemiologisch …
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Persistierende Pupillarmembran (H21.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Persistierende Pupillarmembran (PPM) bezeichnet ein angeborenes oder erworbenes, nicht‑resorbiertes fibröses Gewebe, das die Pupille partiell oder vollständig überdecken kann. Sie entsteht durch unvollständige Regression der embryonalen …
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Linsenluxation (H27.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Linsenluxation bezeichnet die teilweise oder vollständige Dislokation der kristallinen Linse aus ihrer physiologischen Lage im Ziliarkörper. Sie kann angeboren, häufig als Ausdruck einer genetisch bedingten Bindegewebserkrankung, oder …
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Swyer-James-Syndrom (J43.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Swyer‑James‑MacLeod‑Syndrom (SJMS) ist ein seltenes, erworbenes obstruktives Lungenerkrankungsbild, das durch eine einseitige Hyperinflation und postinfektiöse Bronchiektasen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Dentitionsstörungen (ICD‑10 K00) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dentitionsstörungen umfassen Fehlstellungen der Zahnreihe und des Kiefers, die das Kausystem, die Ästhetik sowie funktionelle Prozesse wie Atmung und Sprache beeinträchtigen können. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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Säbelscheidentibia (M21.86) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Säbelscheidentibia bezeichnet eine knöcherne Deformität des Schienbeins, bei der die Kortikalis in einer sägezahnmusterten Ausbuchtung verläuft. Diese Veränderung wird im Rahmen verschiedener systemischer Erkrankungen beobachtet, …
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Makrosomie bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 P08)
Makrosomie bezeichnet ein Neugeborenes mit einem Geburtsgewicht über dem 90‑Perzentil für das jeweilige Gestationsalter, häufig definiert als > 4 000 g oder > 4 500 g bei terminer Schwangerschaft. Die Prävalenz variiert weltweit zwischen 5 …
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Makrophthalmie (ICD‑10 Q11.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Makrophthalmie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung des Augapfels, die häufig mit einer zugrunde liegenden systemischen oder okulären Erkrankung assoziiert ist. In der verfügbaren Literatur wird die Prävalenz primär im Kontext von …
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Transposition der großen Arterien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Die Transposition der großen Arterien (TGA) ist ein angeborener Herzfehler, bei dem die Aorta und die Pulmonalarterie vertauscht liegen, sodass das pulmonale und systemische Kreislaufsystem parallel statt seriell arbeiten. Die Inzidenz …
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Bonnet‑Dechaume‑Blanc‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Bonnet‑Dechaume‑Blanc‑Syndrom (BDBS), auch als kongenitales einseitiges retinozephalofaziales Gefäßmalformationssyndrom oder Wyburn‑Mason‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene neuro‑kutane Erkrankung, die durch angeborene arteriovenöse …
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Oto‑spondylo‑megaepiphysäre Dysplasie (Q77.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Oto‑spondylo‑megaepiphysäre Dysplasie (OSMED) ist eine extrem seltene, genetisch bedingte Skeletterkrankung, die durch kombinierte Anomalien des Ohrs, der Wirbelsäule und stark vergrößerter Epiphysen gekennzeichnet ist. Aufgrund ihrer …
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Frontometaphysäre Dysplasie (Q78.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Frontometaphysäre Dysplasie, auch als Gorlin‑Cohen‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene genetisch bedingte Bindegewebserkrankung, die durch Fehlentwicklungen des Frontallappens und der metaphysischen Regionen langer Röhrenknochen …
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Townes‑Brocks‑Syndrom (Q87.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Das Townes‑Brocks‑Syndrom (TBS) ist eine seltene autosomal dominante Fehlbildungsstörung, die durch Mutationen im SALL1‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro 100 000 Lebendgeburten; genaue Zahlen sind …
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