Erkrankung
Aminosäurenstoffwechsel, angeborene Störungen
Wichtigste Quellen
- Lektin-reaktives Alpha-Fetoprotein bei Patienten mit Tyrosinämie Typ IBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- AlbinismÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Albinism: epidemiology, genetics, cutaneous characterization, psychosocial factorsÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Oculocutaneous albinism: epidemiology, genetics, skin manifestation, and psychosocial issuesÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [4 cases of Richner-Hanhart syndrome (tyrosinemia type II) with neurological symptomatology in a Yugoslav family].Fallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Juvenile Form der Tyrosinämie Typ IFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Amino Acid Metabolism Disorders, Inborn
- Amino Acid Metabolism, Inborn Error
- Amino Acid Metabolism, Inborn Errors
- Amino Acid Metabolism, Inherited Disorders
- Amino Acidopathies, Congenital
- Amino Acidopathies, Inborn
- Amino Acidopathy, Congenital
- Amino Acidopathy, Inborn
- Aminoazidopathien, angeborene
- Aminoazidopathien, kongenitale
- Aminosaeurenstoffwechsel, angeborene Stoerungen
- Congenital Amino Acidopathies
- Congenital Amino Acidopathy
- Inborn Amino Acidopathies
- Inborn Amino Acidopathy
- Inborn Errors, Amino Acid Metabolism
- Inherited Errors of Amino Acid Metabolism
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 2
Tyrosinämie Typ I (E70.2) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieTyrosinämie Typ I ist eine autosomal-rezessiv vererbte Störung des Tyrosinstoffwechsels, die durch einen Defekt im Enzym Fumarylacetoacetat-Hydrolase (FAH) verursacht wird. Die Erkrankung tritt weltweit selten auf; in Europa liegt die …
Albinismus (E70.3) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Endokrinologie
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAlbinismus bezeichnet eine Gruppe erblich bedingter Störungen der Melaninproduktion, die zu einer ausgeprägten Hypopigmentierung von Haut, Haaren und Augen führen. Die Prävalenz variiert weltweit stark; in Populationen mit höherer Inzidenz …
Externe Kennungen
- MESH D000592Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
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Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.