Erkrankung
Haarkrankheiten
Wichtigste Quellen
- Effect of spearmint (Mentha spicata Labiatae) teas on androgen levels in women with hirsutismKlinische Studie · zitiert in einem Artikel
- Spearmint herbal tea has significant anti-androgen effects in polycystic ovarian syndrome. A randomized controlled trialKlinische Studie · zitiert in einem Artikel
- Expanding the genotypic and phenotypic spectrum in a diverse cohort of 104 individuals with Wiedemann-Steiner syndromeBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- HypertrichoseBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- [Cutaneous mycoses as a problem of the tropics. I. Superficial tropical mycoses].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [Diffuse hamartoma of the arrector muscles and congenital hypertrichosis lanuginosa].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Hair Disease
- Hair Diseases
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 8
Grüne Minze (Mentha spicata) – Evidenz, Anwendung & Wechselwirkungen in der Phytotherapie
Stärkste Quellenart: Klinische StudieGrüne Minze (Mentha spicata L.) wird als Heilpflanze vorwiegend wegen ihrer aromatischen Öle und ihres Gehalts an Menthol, Flavonoiden sowie Phenolcarbonsäuren eingesetzt. In der modernen Phytotherapie finden sich Anwendungen bei hormonell …
Hypertrichose – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieHypertrichose bezeichnet ein übermäßiges Wachstum von Terminal‑ und/oder Vellushaaren an Körperstellen, die physiologisch wenig behaart sind. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Störung selten und häufig mit anderen …
Polytrichie (L68.3) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudiePolytrichie bezeichnet ein pathologisches Übermaß an Körperbehaarung, das über die physiologische Norm hinausgeht und häufig mit zugrundeliegenden genetischen Syndromen assoziiert ist. In der klinischen Praxis tritt Polytrichie am …
Hirsutismus – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L68.0)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHirsutismus bezeichnet das Auftreten von männlich verteiltem Haarwuchs bei Frauen, der über die physiologische Vellus‑Behaarung hinausgeht und häufig mit einer klinisch relevanten Hyperandrogenität einhergeht. Die Prävalenz variiert stark …
Hypertrichosis lanuginosa acquisita – Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHypertrichosis lanuginosa acquisita (HLA) bezeichnet das erworbene Auftreten von feinen, lanuginoiden Haaren nach der Geburt. Die Erkrankung ist selten und tritt häufig im Kontext paraneoplastischer Syndrome oder autoimmuner Erkrankungen …
Piedra nigra (schwarze Piedra) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPiedra nigra (schwarze Piedra) ist eine seltene superficielle Mykose der Haut, verursacht durch das melaninproduzierende Pilzgenus Heterocephalacria (früher Cladophialophora) [2][3]. Sie tritt vorwiegend in tropischen und subtropischen …
Piedra alba (weiße Piedra) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragWhite Piedra (Piedra alba) ist eine seltene superficielle Pilzinfektion der Haarsträhnen, die durch zelluläre oder dimorphe Hefen der Gattung Trichosporon sowie seltener andere verwandte Arten verursacht wird. Die Prävalenz ist weltweit …
Acne miliaris necrotica – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsAcne miliaris necrotica ist eine seltene, chronisch‑rezidivierende Hauterkrankung, die durch kleine, eitrige Papeln mit zentraler Nekrose gekennzeichnet ist. Sie tritt überwiegend bei Erwachsenen im mittleren Lebensalter auf und betrifft …
Externe Kennungen
- MESH D006201Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.