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Seite 13 für „maligne“
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Schulmedizin
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Larynx‑Tumoren (ICD‑10 D38.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Kehlkopf (Larynx) ist ein komplexes Organ des oberen Atemtraktes, das sowohl für die Stimmbildung als auch für den Schutz der unteren Atemwege vor Aspiration verantwortlich ist. Anatomisch besteht er aus mehreren Knorpeln, Muskeln und …
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Pleura‑Erkrankungen (ICD‑10 D38.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Pleura umfasst die viszerale und parietale Membran, die die Lunge umgeben und mit dem Thorax verbinden. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Unterdrucks im pleuralen Raum und damit der Lungenausdehnung. …
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Mediastinum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D38.3)
Das Mediastinum ist der zentrale thorakale Raum zwischen beiden Pleuras und umfasst die anatomischen Kompartimente vorderes, mittleres und hinteres Mediastinum. Es enthält lebenswichtige Strukturen wie Herz, große Gefäße, Luftröhre, …
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Neoplasma des Atmungsorgans (ICD‑10 D38.6) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Atmungsorgan ist häufig von malignen Erkrankungen betroffen, wobei das Bronchialkarzinom die weltweit führende Ursache für krebsbedingte Mortalität darstellt. Die Inzidenz steigt insbesondere in alternden Populationen und bei …
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Benigne Tumoren des männlichen Genitalorgans (ICD‑10 D40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das männliche Genitalorgan umfasst das Penis und die Hoden, wobei sich der vorliegende Beitrag auf benigne Tumoren des Hodensacks und der Nebenhoden konzentriert. Benigne Testikel‑ und paratesticuläre Läsionen sind seltene Befunde, die …
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Nierenbecken‑Neoplasma (ICD‑10 D41.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Nierenbecken ist der zentrale Sammelraum für den Urin, der aus den Calycen des Nierenparenchyms mündet und in die Ureter übergeht. Pathologien des Nierenbeckens umfassen neben häufigen entzündlichen und obstruktiven Prozessen auch …
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Ureter‑Neoplasie D41.2 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ureter ist ein muskulärer Harnleiter, der den Nierenbecken‑ bis zum Blaseneingang verbindet und den Urin passiv sowie aktiv transportiert. Angeborene Fehlbildungen des oberen Harntrakts, insbesondere ureterale Stenosen oder …
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Sonstige Teile des Zentralnervensystems (ICD‑10 D43.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst neben Gehirn und Rückenmark weitere Strukturen wie Meninge, Ventrikelsystem, periventrikuläres Gewebe und das zerebrospinale Fluid. Erkrankungen dieser „sonstigen“ Teile des ZNS sind selten, jedoch …
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Nebennierenadenom (ICD‑10 D44.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Nebenniere ist ein kleines, hormonproduzierendes Organ, das sich suprarenal an der oberen Lumenfläche jedes Nierenpols befindet. Sie besteht aus einem kortikalen Cortex, in dem Mineralocortikoide, Glukokortikoide und Androgene …
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Aplastische Anämie nach zytostatischer Therapie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Aplastische Anämie infolge zytostatischer Therapie ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Nebenereignis, das im Kontext einer systemischen Krebstherapie auftreten kann. Die vorhandene Literatur beschreibt sie vorwiegend …
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Aplastische Anämie (ICD‑10 D61.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Knochenmarkinsuffizienz gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 2 – 3 Fällen pro Million Einwohner pro …
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Hämorrhagische Diathese durch Anti‑Faktor‑VIII‑Antikörper (ICD‑10 D68.31) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die hämorrhagische Diathese durch Vermehrung von Antikörpern gegen Faktor VIII, auch erworbene Hämophilie A genannt, ist eine seltene Autoimmunbluterkrankung, die überwiegend im Erwachsenenalter auftritt. Die Inzidenz liegt bei etwa ein …
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Sonstige Verlaufsformen der arzneimittelinduzierten Agranulozytose und Neutropenie (ICD‑10 D70.18)
Die arzneimittelinduzierte Agranulozytose (AIAG) und Neutropenie stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen dar, die durch eine Vielzahl von Medikamenten ausgelöst werden können. Während klassische Auslöser wie …
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Chronisch‑kongestive Splenomegalie (ICD‑10 D73.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronisch-kongestive Splenomegalie bezeichnet eine dauerhaft vergrößerte Milz, die im Kontext einer kongestenzytären Hämodynamik – häufig sekundär zu chronischer Herzinsuffizienz – auftritt. Epidemiologisch ist sie selten isoliert, tritt …
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Infarkt der Milz (D73.5) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Infarzierung der Milz beschreibt ein lokales, meist thromboembolisches Ereignis, das zu einem teilweisen oder vollständigen Gefäßverschluss des Splenums führt. Sie tritt selten auf und wird häufig im Kontext von systemischen …
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Hämophagozytäre Lymphohistiozytose (HLH) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die hämophagozytäre Lymphohistiozytose (HLH) ist ein hyperinflammatorisches Syndrom, das durch eine pathologische Aktivierung von Makrophagen und cytotoxischen T‑Zellen gekennzeichnet ist. Sie kann entweder primär (genetisch bedingt) oder …
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Nichtfamiliäre Hypogammaglobulinämie (D80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die nichtfamiliäre Hypogammaglobulinämie umfasst primäre Antikörperdefekte, die ohne familiäre Vorbelastung auftreten und durch eine persistente Verminderung der Serum‑IgG‑Konzentration gekennzeichnet sind. Epidemiologisch handelt es sich …
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Antikörpermangel bei Normo- und Hypergammaglobulinämie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D80.6)
Antikörpermangel bei gleichzeitig normo‑ oder hypergammaglobulinämischer Serumkonstellation beschreibt das klinische Bild, in dem quantitative Immunglobulinwerte nicht eindeutig reduziert sind, jedoch funktionelle Defekte der humoralen …
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Kombinierter Immundefekt D81.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der kombinierte Immundefekt (Combined Immunodeficiency, CID) bezeichnet eine Gruppe von primären Immunstörungen, bei denen sowohl die zelluläre als auch die humorale Immunantwort beeinträchtigt sind. Die Prävalenz ist selten und variiert …
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Variabler Immundefekt mit immunregulatorischen T‑Zell‑Störungen D83.1
Der variable Immundefekt (CVID) ist die häufigste primäre humorale Immunstörung bei Erwachsenen und zeichnet sich durch ein breites Spektrum immunregulatorischer T‑Zell-Störungen aus. Epidemiologisch wird eine Prävalenz von etwa 1 : 25.000 …
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Sarkoidose der Lymphknoten Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sarkoidose der Lymphknoten ist eine seltene Manifestation der systemischen Granulomatose, bei der nicht‑nekrotische Epitheloidzellengranulome primär in den Lymphknoten auftreten. Sie kann isoliert vorkommen oder im Rahmen einer …
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Jodmangelbedingte endemische Struma (ICD‑10 E01.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Jodmangelbedingte Struma ist eine endemische Vergrößerung der Schilddrüse, die durch chronisch unzureichende Jodzufuhr entsteht. Sie tritt vor allem in Regionen mit jodarmen Böden und Nahrungsmitteln auf und stellt ein relevantes …
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Sonstige nichttoxische Struma (E04.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete nichttoxische Struma (NT‑Struma) umfasst benigne Schilddrüsenerweiterungen ohne klinisch nachweisbare Hyperthyreose. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und ist bei Frauen höher, wobei regionale Unterschiede …
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Nichttoxische Struma (E04.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die nichttoxische Struma bezeichnet eine vergrößerte Schilddrüse ohne klinisch nachweisbare Hyper- oder Hypothyreose. Epidemiologisch tritt sie besonders häufig bei Frauen im mittleren Lebensalter auf; Prävalenzschätzungen liegen bei etwa …
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Alimentärer Marasmus (E41) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Alimentärer Marasmus ist eine Form der schweren akuten Mangelernährung, die durch einen drastischen Energie‑ und Proteinmangel gekennzeichnet ist. Er tritt vorwiegend in sozioökonomisch benachteiligten Populationen sowie bei chronisch …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung (ICD‑10 E64.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Protein‑Energie-Mangelernährung (PEM) bezeichnet einen kombinierten Mangel an essenziellen Makronährstoffen und Energie, der zu einer signifikanten Reduktion von Körpermasse, insbesondere fettfreier Masse, führt. In klinischen Settings …
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Störungen des Phosphorstoffwechsels (ICD‑10 E83.39) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Störungen des Phosphorstoffwechsels umfassen primäre und sekundäre Formen, die zu einer Dysregulation von Serum‑Phosphat, intrazellulärem Phosphat sowie der Aktivität phosphatabhängiger Enzyme führen. In onkologischen Kontexten wurden …
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Somatoforme Schmerzstörung des Oberbauchs Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das obere Verdauungssystem umfasst Mund, Pharynx, Ösophagus, Magen und Duodenum. Erkrankungen in diesem Segment gehören zu den häufigsten internistischen Konsultationsgründen und können von benignen Funktionsstörungen bis zu malignen …
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Chalazion (H00.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Chalazion ist ein chronisch‑entzündlicher, meist schmerzloser Knoten des Meibomschen Drüsenlappens am Augenlid. Es entsteht durch eine Verstopfung der Meibomschen Talgdrüse und führt zu einer lokalen Granulombildung. Die Prävalenz …
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Sonstige näher bezeichnete Affektionen des Augenlides (H02.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Affektionen des Augenlides“ umfassen seltene, meist angeborene oder lokalisierte Erkrankungen des Lidgewebes, die nicht zu den klassischen Entzündungs‑ oder Tumorformen zählen. Zu den häufig zitierten Exemplaren …
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