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Seite 15 für „Erhalt“
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Schulmedizin
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Skrotal Tumoren (ICD‑10 D29.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Skrotum ist ein schützender Haut‑ und Muskelbeutel, der die Hoden, Nebenhoden sowie das Samenstrangsystem beherbergt. Epidemiologisch treten akute Beschwerden des Skrotums besonders bei Kindern und jungen Erwachsenen auf, während …
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Sonstige männliche Genitalorgane Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 D29.7)
Tuberkulose der männlichen Genitalorgane stellt eine seltene, aber klinisch bedeutsame Manifestation einer disseminierten Mycobacterium‑tuberculosis-Infektion dar. Sie kann als erstes Anzeichen einer systemischen Tuberkulose auftreten und …
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Ureter‑Neoplasie (ICD‑10 D30.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ureter ist ein muskulärer Harnleiter, der den Nierenbecken‑ bis zum Blaseneintritt transportiert. Angeborene Fehlbildungen des oberen Harntrakts gehören zu den häufigsten angeborenen urologischen Anomalien und können sowohl …
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Infratentorielles Gehirntumor‑Differentialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D33.1)
Der infratentorielle Raum umfasst Strukturen unterhalb des Tentoriums, insbesondere das Kleinhirn, den Hirnstamm und die vierten Ventrikel-Region. Pathologien in diesem Bereich sind klinisch bedeutsam, weil sie häufig lebenswichtige …
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Mehrdrüsenbeteiligung bei benignen endokrinen Neoplasien Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Beteiligung mehrerer endokriner Drüsen tritt vor allem im Kontext von erblichen Tumorsyndromen wie dem Multiple Endocrine Neoplasia Typ I (MEN‑1) und Typ V (MEN‑5) auf. Diese Syndromformen sind durch germline Mutationen in spezifischen …
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Benigne Tumoren der Lippe, Mundhöhle und des Pharynx Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Lippen-, Mundhöhlen‑ und Pharynxkarzinome gehören zu den häufigsten malignen Erkrankungen des Kopf‑und‑Hals‑Bereichs. Epidemiologische Daten aus internationalen Beschreibungsstudien zeigen, dass die Inzidenz in westlichen Ländern seit den …
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Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei nicht näher bezeichneten weiblichen Genitalorgan‑Neoplasien (ICD‑10 D39.9)
Tumoren des weiblichen Genitaltraktes, die nicht eindeutig einer spezifischen histologischen Kategorie zugeordnet werden können, umfassen ein heterogenes Spektrum von Läsionen mit unterschiedlicher Prognose und Therapiebedarf. Zwei …
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Ureter‑Neoplasie D41.2 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ureter ist ein muskulärer Harnleiter, der den Nierenbecken‑ bis zum Blaseneingang verbindet und den Urin passiv sowie aktiv transportiert. Angeborene Fehlbildungen des oberen Harntrakts, insbesondere ureterale Stenosen oder …
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Infratentorielles Neoplasma bei Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (D43.1)
Das infratentoriell gelegene Gehirn umfasst das Kleinhirn, den Hirnstamm und die angrenzenden Hirnnervenkerne. Läsionen in diesem Bereich sind klinisch bedeutsam, weil sie zentrale motorische, vestibuläre und craniale Nervenfunktionen …
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Neoplasma unsicherer/unkannter Verhaltensweise (ICD‑10 D48.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Unsichere bzw. unklare neoplastische Prozesse, die in der klinischen Praxis häufig als Tumoren mit unbestimmtem malignen Potential (z. B. STUMP, gemischte epithelial‑sarcomatöse Neoplasien) oder atypische Lokalisationen (wie ein …
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Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie (D52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Zufuhr von Folat in der Nahrung entsteht. Sie tritt vor allem in Populationen auf, in denen folatreiche Lebensmittel selten konsumiert werden und …
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Skorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
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Alpha‑Thalassämie (ICD‑10 D56.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alpha‑Thalassämie bezeichnet eine erbliche Störung der α‑Globinketten‑Synthese, die durch Deletionen oder Mutationen im α‑Globingen‑Cluster auf Chromosom 16 verursacht wird. Die Prävalenz ist in Populationen mit historischer …
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Delta‑Beta‑Thalassämie (D56.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Die Delta‑Beta‑Thalassämie ist eine seltene Form der Thalassämie, bei der gleichzeitig die Expression der Δ‑ und β‑Globinketten reduziert oder ausgefallen ist. In Deutschland wurde sie sowohl in zugewanderten als auch in einheimischen …
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Sonstige Thalassämien (ICD‑10 D56.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Thalassämien umfassen die seltenen Formen der β‑Thalassie (z. B. β⁰‑ und β⁺‑Thalassie) sowie nicht‑β‑Thalassiemutationen, die nicht unter die klassischen α‑ oder β‑Thalassiemuster fallen. Sie treten weltweit mit variabler …
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Transitorische erworbene isolierte aplastische Anämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 D60.1)
Transitorische erworbene isolierte aplastische Anämie (tAA) bezeichnet ein plötzlich auftretendes, durch externe Faktoren induziertes Versagen der hämatopoetischen Stammzellen, das sich primär auf die erythrozytäre Linie beschränkt und …
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Sonstige hämorrhagische Diathese (ICD‑10 D68.38) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die sonstige hämorrhagische Diathese durch nicht näher bezeichnete Antikörper umfasst primär die erworbene Hämophilie A (Acquired Hemophilia A, AHA). Dabei richtet sich ein auto‑ oder alloimmuner Antikörper gegen den Gerinnungsfaktor VIII …
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Antikörperdefizienz (ICD‑10 D80.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Immundefekt mit vorherrschendem Antikörpermangel, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Störungen, bei denen die humorale Immunabwehr signifikant reduziert ist, während andere immunologische Komponenten weitgehend …
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Variabler Immundefekt (D83.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Der variable Immundefekt, nicht näher bezeichnet (VID), umfasst ein heterogenes Spektrum primärer Immunstörungen, die weder einer klar definierten monogenen Ursache noch einem spezifischen klinischen Syndrom zugeordnet werden können. …
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Überfunktion der Hypophyse (E22.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Überfunktion der Hypophyse, insbesondere die autonome Sekretion von Thyreoidea-stimulierendem Hormon (TSH) durch ein makroadenomatisches Adenom, führt zu einer biochemischen Hyperthyreose ohne klassische klinische Symptome. Solche …
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Pubertätsstörung (E30.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pubertätsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Fehlentwicklungen der hypothalamisch‑hypophysären‑gonadalen Achse, die zu einer vorzeitigen oder verzögerten Pubertät führen können. In den geprüften Quellen stehen Fälle von peripherer …
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Androgenresistenz‑Syndrom (ICD‑10 E34.51) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplette Androgenresistenz‑Syndrom (CAIS) ist eine seltene genetische Störung, bei der trotz eines 46,XY‑Karyotyps die Zielzellen für Testosteron und Dihydrotestosteron nicht mehr ansprechen. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen …
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Entwicklungsverzögerung durch Energie‑ und Eiweißmangelernährung (ICD‑10 E45)
Entwicklungsverzögerung durch Energie‑ und Eiweißmangelernährung (Protein‑Energy-Malnutrition, PEM) beschreibt eine Störung des Wachstums und der körperlichen Reifung, die primär auf unzureichende Zufuhr von Kalorien und hochwertigem …
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Vitamin‑C‑Mangel (E64.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Vitamin‑C‑Mangel, klassisch als Skorbut bezeichnet, ist trotz vorhandener Nahrungsmittelversorgung in Hochlohnländern nach wie vor relevant, insbesondere bei vulnerablen Populationen wie Menschen mit eingeschränkter Ernährung, psychischen …
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Sonstige näher bezeichnete Überernährung (E67.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Überernährung umfasst pathophysiologische Zustände, bei denen die Energie- und Nährstoffzufuhr systematisch über dem physiologischen Bedarf liegt, ohne dass eine klassische Adipositas‑ oder metabolische Störung …
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Sonstige Störungen des Glykosaminoglykan-Stoffwechsels (ICD‑10 E76.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Glykosaminoglykan‑Stoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von seltenen Erbkrankheiten, die durch Defekte in der Biosynthese oder dem Abbau von Glykosaminoglykanen (GAG) gekennzeichnet sind. Zu den klinisch bedeutsamsten …
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Zystische Fibrose Lungenmanifestationen: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Multisystemerkrankung, die durch Mutationen im CFTR-Gen bedingt ist und primär die Lunge sowie exokrine Drüsen betrifft. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 1 : 3500 …
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Nebennierenrindenunterfunktion nach medizinischen Eingriffen (ICD‑10 E89.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nebennierenrinden- bzw. Nebennierenmarkunterfunktion nach medizinischen Maßnahmen beschreibt das klinische Syndrom, bei dem die adrenale Hormonsynthese infolge iatrogener Eingriffen – insbesondere chirurgischer Entfernung der …
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Multiinfarkt‑Demenz (F01.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Multiinfarkt-Demenz (MID) bezeichnet eine vaskuläre Demenz, die durch multiple, meist klein‑bis mittelgroße zerebrale Infarkte entsteht und zu einem schrittweisen kognitiven Abbau führt. Historische Analysen zeigen, dass das Krankheitsbild …
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Gemischte kortikale und subkortikale vaskuläre Demenz Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gemischte kortikale und subkortikale vaskuläre Demenz (mixed vascular dementia) bezeichnet das gleichzeitige Vorhandensein von neuropathologischen Merkmalen einer Alzheimer‑Erkrankung und vaskulärer Läsionen, die sowohl kortikale als auch …
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