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Seite 4 für „Kausalgie“
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Schulmedizin
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Störungen des Lipoproteinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Lipoproteinstoffwechsels – häufig zusammengefasst unter dem Begriff Dyslipidämie – umfassen quantitative und qualitative Abweichungen von Cholesterin‑ und Triglyceridwerten im Blut. Sie gehören zu den wichtigsten …
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Hemiparese und Hemiplegie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hemiparese und Hemiplegie bezeichnen eine einseitige Schwäche bzw. Lähmung des Körpers, die durch Schädigungen zentraler motorischer Bahnen entsteht. Die Prävalenz variiert je nach zugrundeliegender Ätiologie; akute zerebrovaskuläre …
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Glaukom Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Glaukom, häufig als Grüner Star bezeichnet, ist eine heterogene Gruppe von Erkrankungen des Sehnervenkopfes, die durch progressive Raffa- und/oder Optikusneuritis gekennzeichnet ist und unbehandelt zur irreversiblen Visusminderung …
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Gingivitis und Parodontitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Gingivitis bezeichnet eine reversible Entzündung des Zahnfleischs, die primär durch bakterielle Plaque ausgelöst wird. Ohne adäquate Therapie kann sie zum chronischen Parodontalitis‑Syndrom fortschreiten und langfristig zu Zahnbelägen, …
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Psoriasis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psoriasis ist eine chronisch‑entzündliche Hauterkrankung, die durch hyperproliferative Keratinozyten und ein dysreguliertes Immunsystem gekennzeichnet ist. Globale Modellierungen zeigen, dass weltweit mehrere Millionen Menschen betroffen …
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Polyarthrose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polyarthrose bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen von Osteoarthritis an mehreren Gelenken. Epidemiologisch ist die Prävalenz mit zunehmendem Alter stark steigend; bei Personen über 65 Jahre treten häufig mehrere betroffene Gelenke auf, …
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Rapid-progressives nephritisches Syndrom Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das rapid-progressive nephritische Syndrom (RPGN) beschreibt eine klinisch aggressive Form der Glomerulonephritis, die durch einen raschen Verlust der glomerulären Filtrationsrate innerhalb von Wochen bis wenigen Monaten gekennzeichnet …
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Sonstige Komplikationen bei Wehentätigkeit und Entbindung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Komplikationen bei Wehentätigkeit und Entbindung umfassen seltene oder schlecht klassifizierte Ereignisse, die außerhalb der etablierten Kategorien wie Präeklampsie, Blutungen oder Infektionen liegen. Sie treten häufig im Kontext …
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Mammale Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit Diagnostik & Therapie-Standard
Sonstige Erkrankungen der Mamma im Kontext von Gestation und Laktationsstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum, zu dem insbesondere die idiopathische granulomatöse Mastitis (IGM) sowie benigne Milchabsonderungen wie blutiger …
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Maternalische Risikofaktoren für fetale und neonatale Schädigungen Diagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen können durch materielle Faktoren hervorgerufen werden, die nicht unmittelbar mit der Schwangerschaft selbst zusammenhängen, sondern bereits vor oder unabhängig von einer bestehenden Gestation …
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Sonstige zerebrale Störungen beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige zerebrale Störungen beim Neugeborenen umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑hypoxisch‑ischämischer neurologischer Erkrankungen, die neben der Zerebralparese zu morbiditäts- und mortalitätsrelevanten Outcomes führen können. …
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Hyperbilirubinämie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperbilirubinämie bezeichnet einen erhöhten Bilirubinspiegel im Blut ohne eindeutige Zuordnung zu klassischen Krankheitsbildern wie Hepatitis, Hämolyse oder Gallenstau. Die Prävalenz variiert stark je nach Altersgruppe und zugrunde …
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Ernährung
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Ernährung bei Kurzdarmsyndrom
Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine stark reduzierte funktionelle Darmlänge nach chirurgischer Resektion oder angeborenen Fehlbildungen entsteht. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die …
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Ernährung bei Dysphagie
Dysphagie, insbesondere die oropharyngeale Form, stellt ein erhebliches Risiko für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. Die eingeschränkte Schluckfunktion führt zu reduzierter Kalorien- und Proteinzufuhr, was wiederum das Risiko für …
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Immunonutrition
Immunonutrition bezeichnet die gezielte Zufuhr von Nährstoffen, die immunmodulierende Eigenschaften besitzen und perioperativ oder bei kritisch kranken Patienten eingesetzt werden können. Zu den am häufigsten untersuchten Komponenten …
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Ernährung bei COPD
Ernährung spielt bei COPD eine zentrale Rolle, weil sie sowohl den systemischen Entzündungsstatus als auch die Muskelmasse und das allgemeine Funktionsniveau beeinflusst. Beobachtungen aus kohortenbasierten Analysen zeigen Assoziationen …
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Ernährung bei Mukoviszidose
Die Ernährung von Patientinnen mit Mukoviszidose (Zystische Fibrose) ist ein zentraler Bestandteil der Therapie, da die Erkrankung zu erhöhtem Energieverbrauch, Malabsorption von Fett und fettlöslichen Vitaminen sowie zu einem erhöhten …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Ernährung bei Gastroparese
Gastroparese ist gekennzeichnet durch verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion und führt häufig zu Übelkeit, Erbrechen und Fehlernährung. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle sowohl zur Symptomkontrolle als auch zur …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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Taurin
Taurin ist eine schwefelhaltige Aminosäure‑Derivat, das in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt und häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. In der klinischen Praxis findet Taurin vor allem im Kontext von …
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Kollagenpeptide
Kollagenpeptide sind hydrolysierte Fragmente des Kollagens, die als Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel eingesetzt werden. Sie bestehen aus kurzen Aminosequenzen, die nach oraler Einnahme im Magen‑Darm-Trakt absorbiert …
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Portfolio-Diät
Die Portfolio‑Diät ist ein zusammenhängendes Ernährungsregime, das primär auf dem regelmäßigen Verzehr von fünf Kernkomponenten beruht: pflanzliche Sterine/Stanole, lösliche Ballaststoffe (z. B. Haferβ‑Glucan), Sojaprotein und Nüsse. In …
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Vollwertig pflanzliche Ernährung (Whole Food Plant-Based)
Eine vollwertig pflanzliche Ernährung (Whole‑Food Plant‑Based, WFPB) bezeichnet ein Ernährungskonzept, das überwiegend unverarbeitete Pflanzenprodukte – Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen – in hoher Qualität nutzt und …
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Fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Lebensmittel umfassen ein breites Spektrum von Produkten, bei denen mikrobieller Stoffwechsel zur Umwandlung von Rohstoffen führt. Typische Beispiele sind Joghurt, Käse, Sauerkraut, Kimchi und fermentierter Soja (z. B. Miso, …
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Kefir
Kefir ist ein fermentiertes Milchprodukt, das durch die symbiotische Kultur aus Milchsäurebakterien, Hefen und extrazellulären Polysacchariden (oft als Kefirkörner bezeichnet) entsteht. In der Ernährung wird es als Quelle probiotischer …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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