Erkrankung
Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom
Wichtigste Quellen
- [Prevention of severe infections in patients with hyposplenism or asplenia].Leitlinie oder Konsensus · zitiert in 3 Artikeln
- Extrakorporale Verfahren bei VergiftungenLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Benefits and Harms of Procalcitonin- or C-Reactive Protein-Guided Antimicrobial Discontinuation in Critically Ill Adults With Sepsis: A Systematic Review and Network Meta-Analysis*Systematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Effect of delayed antibiotic use on mortality outcomes in patients with sepsis or septic shock: A systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Machine learning for the prediction of sepsis: a systematic review and meta-analysis of diagnostic test accuracySystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Outcomes and management of pregnancy and puerperal group A streptococcal infections: A systematic reviewSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Inflammatory Response Syndrome, Systemic
- SIRS (Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom)
- Sepsis Syndrome
- Sepsis Syndromes
- Syndrome, Sepsis
- Syndromes, Sepsis
- Systemic Inflammatory Response Syndrome
- Systemisches Inflammationssyndrom
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel zu Unterbegriffen 12
Asplenie (angeboren) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDie Asplenie bezeichnet das Fehlen der Milz bereits bei der Geburt (kongenitale Asplenie). Sie ist selten und wird häufig im Rahmen von Syndromen oder isoliert diagnostiziert. Das Fehlen splenischer Immunfunktion erhöht das Risiko für …
Asplenie (D73.0) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAsplenie bezeichnet das Fehlen oder die Funktionsunfähigkeit der Milz. Sie kann kongenital, erworben nach chirurgischer Splenektomie oder sekundär durch infiltrative Erkrankungen auftreten. Die Prävalenz ist gering; isolierte kongenitale …
Asplenie bei Kindern – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAsplenie bezeichnet das Fehlen oder die Funktionsunfähigkeit der Milz, entweder angeboren (kongenital) oder erworben. Die Prävalenz ist gering; isolierte kongenitale Asplenie wird häufig im Kontext von ribosomalen Störungen beschrieben. …
Extrakorporale Dialyse (Z49.1): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusExtrakorporale Dialyse umfasst Verfahren zur Blutreinigung außerhalb des Körpers und wird primär bei akutem Nierenversagen eingesetzt. Sie dient der temporären Substitution der glomerulären Filtrationsfunktion, insbesondere wenn …
Sepsis (ICD‑10 R65.20): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Innere Medizin
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSepsis ist ein lebensbedrohlicher Organdysfunktion‑Zustand, der durch eine fehlgeleitete Immunantwort auf eine Infektion ausgelöst wird. In Deutschland werden jährlich mehrere hunderttausend Fälle gemeldet; die Mortalität liegt trotz …
Septic abortion (O06.5): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSeptic abortion bezeichnet eine durch intrauterine Infektion ausgelöste Sepsis nach einer Schwangerschaftsabbruch‑ oder Fehlgeburtssituation. Die Inzidenz ist in Hoch‑ und Mittelleistungsländern gering, doch die Mortalität ist im Vergleich …
Staphylococcus aureus Septicämie – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 A41.0)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseStaphylococcus aureus‑Septicämie (SAB) bezeichnet das Vorhandensein von S. aureus im Blutkreislauf und ist eine der häufigsten und schwerwiegendsten bakteriellen Bakteriämien. Die Inzidenz liegt in europäischen Krankenhäusern bei mehreren …
Anthrax‑Septicämie (ICD‑10 A22.7): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAnthrax‑Septicämie ist die seltene, aber potenziell fulminante Form der systemischen Infektion mit Bacillus anthracis. Sie entsteht meist nach Inhalation von Sporen oder durch kutane Läsionen, die in den Blutkreislauf eindringen. Die …
Critical‑Illness‑Myopathie (G72.80): Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitCritical‑Illness‑Myopathie (CIM) bezeichnet eine erworbene, primär muskelfaserbezogene Schwäche bei Patienten mit schwerer kritischer Erkrankung, häufig im Kontext von Intensivtherapie. Die Prävalenz liegt in intensivmedizinischen Kohorten …
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80): Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitCritical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
Disseminierte intravasale Gerinnung – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDisseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes Syndrom gekennzeichneter durch die simultane Aktivierung von Koagulations- und Fibrinolysewegen, was zu einer Verbrauchskoagulopathie führt. Die Erkrankung tritt häufig im Kontext …
Multiorganversagen (R65.3) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitMultiorganversagen (MOV) bezeichnet das gleichzeitige Versagen von mindestens zwei Organsystemen infolge einer systemischen Schädigung, häufig ausgelöst durch Sepsis. Die Inzidenz ist auf Intensivstationen hoch; ein signifikanter Anteil …
Externe Kennungen
- MESH D018746Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.