Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 4 für „Verkeilung“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Seborrhoisches Ekzem (L21.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das seborrhoische Ekzem ist eine chronisch‑rezidivierende, entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend in talgdrüsenreichen Regionen auftritt. Es gehört zu den häufigsten Dermatosen und betrifft sowohl Erwachsene als auch Kinder. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Allergische Kontaktdermatitis (L23.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Allergische Kontaktdermatitis (AKD) mit nicht näher bezeichneter Ursache beschreibt eine entzündliche Hautreaktion, die durch einen immunvermittelten Typ‑IV‑Mechanismus ausgelöst wird, ohne dass der auslösende Allergen eindeutig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Toxische Kontaktdermatitis durch Detergenzien (ICD‑10 L24.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die toxische Kontaktdermatitis durch Detergenzien ist eine entzündliche Hautreaktion, die nach direktem Hautkontakt mit reinigenden Tensiden entsteht. Epidemiologische Daten aus europäischen Notaufnahmen zeigen einen steigenden Trend von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kontaktdermatitis durch Kosmetika (ICD‑10 L25.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch Kosmetika beschreibt eine entzündliche Hautreaktion, die nach dem Kontakt mit kosmetischen Produkten auftritt, ohne dass ein spezifischer Allergen‑ oder Irritantnachweis vorliegt. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kontaktdermatitis durch sonstige Agenzien (L25.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch sonstige Agenzien umfasst allergische oder irritative Hautreaktionen, die nicht einer der klassischen Klassifikationen (z. B. Nickel‑ oder Duftstoffallergie) zugeordnet werden können. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis (L25.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis ohne eindeutige Ätiologie umfasst entzündliche Hautveränderungen, die durch einen unspezifischen oder nicht identifizierten Kontaktreiz ausgelöst werden. Epidemiologisch tritt sie häufig in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dermatitis durch sonstige oral, enterale oder parenterale Substanzen (ICD‑10 L27.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dermatitis durch sonstige oral, enteral oder parenteral aufgenommene Substanzen umfasst kutane Nebenwirkungen, die nach der Einnahme von Medikamenten auftreten und nicht zu den klassischen Kontaktdermatitiden gehören. Die Prävalenz ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dermatitis durch nicht näher bezeichnete Substanz (ICD‑10 L27.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Dermatitis, die durch nicht näher bezeichnete oral, enteral oder parenteral aufgenommene Substanz ausgelöst wird, umfasst sowohl irritative als auch allergische Kontaktdermatitiden mit systemischer Exposition. Die Prävalenz ist schwer zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dermatitis, nicht näher bezeichnet (L30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Dermatitis, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe entzündlicher Hauterkrankungen, die durch pruriginöse, erythematöse und exsudative Läsionen gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypertrophischer Lichen planus (Lichen ruber hypertrophicus) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der hypertrophe Lichen ruber (auch hypertrophischer Lichen planus genannt) ist eine chronische, entzündliche Dermatosis, die durch verdickte, hyperkeratotische Plaques gekennzeichnet ist. Er tritt vorwiegend an den Extremitäten – …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lichen nitidus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L44.1)
Lichen nitidus ist eine seltene, primär kutane, entzündliche Dermatosis, die durch kleine, glänzende, hautfarbene Papeln charakterisiert ist. Die Prävalenz liegt im Allgemeinen unter 1 % der Dermatologie‑Patienten, wobei ein breites …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erythema exsudativum multiforme (L51.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EM), nicht näher bezeichnet, ist ein akut auftretendes, selbstlimitierendes kutanes Krankheitsbild, das durch charakteristische target‑artige Läsionen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt im europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erythema toxicum Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Erythema toxicum neonatorum (ETN) ist ein akuter, selbstlimitierender Hautausschlag, der typischerweise in den ersten Lebenstagen bei Neugeborenen auftritt. Die Inzidenz liegt bei etwa 30–70 % aller termingerecht geborenen Säuglinge, wobei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erythematöse Hautveränderungen (ICD‑10 L53.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Erythematöse Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Hautmanifestationen, die durch Rötung (Erythem) gekennzeichnet sind und häufig mit systemischen Begleiterkrankungen assoziiert sein können. Die epidemiologische Erfassung ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dermatitis solaris acuta Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L55.9)
Dermatitis solaris acuta, nicht näher bezeichnet, beschreibt die akute Entzündungsreaktion der Haut nach übermäßiger UV‑Exposition. Sie ist weltweit verbreitet und stellt insbesondere in sonnenreichen Regionen eine häufige dermatologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polytrichie (L68.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Polytrichie bezeichnet ein pathologisches Übermaß an Körperbehaarung, das über die physiologische Norm hinausgeht und häufig mit zugrundeliegenden genetischen Syndromen assoziiert ist. In der klinischen Praxis tritt Polytrichie am …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Lokalisierte Innenverschiebungen des Kniegelenks (ICD‑10 M23.10) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dermale Lymphostase bezeichnet eine Störung des Lymphabflusses in der Haut, die zu einer chronischen Ödembildung und sekundären Dermatitis führen kann. In klinischer Praxis tritt sie häufig an mehreren Lokalisationen gleichzeitig auf, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Entzündliche Erkrankungen des männlichen Genitalorgans (ICD‑10 N49.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen des männlichen Genitaltraktes umfassen ein breites Spektrum von akuten bis chronischen Pathologien, die häufig mit Schmerzen, Schwellungen und funktionellen Einschränkungen einhergehen. Die Inzidenz variiert stark …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige gutartige Mammadysplasien (ICD‑10 N60.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige gutartige Mammadysplasien umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑maligne Veränderungen des Brustgewebes, die häufig unter dem Sammelbegriff „fibrozystische Brustveränderungen“ (Fibrocystic Breast Disease, FBD) subsumiert werden. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnvenenthrombose in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (ZVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombusbildung im venösen System des Gehirns. In der Schwangerschaft steigt das Risiko aufgrund physiologischer Veränderungen des Gerinnungssystems, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lippenspalte (median) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 Q36.1)
Die mediane Lippen-Spalte ist eine angeborene Fehlbildung, die das zentrale Segment der Oberlippe betrifft und häufig mit einer Gaumenfehlbildung assoziiert ist. Sie zählt zu den orofazialen Fehlbildungen und weist in Deutschland eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lippen‑Kiefer‑Gaumenspalte (Q37.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Spalte des harten und des weichen Gaumens mit beidseitiger Lippenspalte gehört zu den seltenen craniofacialen Fehlbildungen, die in der internationalen Klassifikation als Tessier‑Nummer 7/8 eingeordnet werden. Die Prävalenz liegt bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polydaktylie (Q69.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Polydaktylie bezeichnet das Vorhandensein zusätzlicher Finger- oder Zehenstrukturen und kann sowohl präaxial (radial/duktal) als auch postaxial (ulnar/plantar) auftreten. Die Prävalenz liegt weltweit im Bereich von etwa 1 – 2 % der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
X‑chromosomal‑rezessive Ichthyose (ICD‑10 Q80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
X‑chromosomal-rezessive Ichthyose (XRI) ist eine seltene erblich bedingte Hauterkrankung, die durch einen Defekt im Steroid‑Sulfat‑Hydrolase‑Gen (STS) verursacht wird. Sie tritt fast ausschließlich bei Männern auf und manifestiert sich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epidermolysis bullosa dystrophica Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Epidermolysis bullosa dystrophica (DEB) ist eine seltene, autosomal-rezessiv vererbte Form der erblichen Epidermolyse bullosa, die durch Mutationen im COL7A1‑Gen gekennzeichnet ist und zu einer gestörten Synthese von Kollagen VII führt. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Incontinentia pigmenti Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Incontinentia pigmenti (IP) ist ein seltenes X‑chromosomal rezessiv vererbtes Neurodermatitis‑Syndrom, das vorwiegend weibliche Neugeborene betrifft. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,5–1 Fall pro 100 000 Lebendgeburten, wobei die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Thalidomid-Embryopathie (ICD‑10 Q86.80) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Thalidomid‑Embryopathie ist eine seltene, durch pränatale Exposition gegenüber dem Immunsuppressivum Thalidomid verursachte Fehlbildungssyndrom. Sie tritt nach einer intrauterinen Belastung im kritischen Zeitraum der Organogenese …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrakranielle Verletzung (S06.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrakranielle Verletzungen (IKV) umfassen ein breites Spektrum struktureller Schädigungen des Gehirns, die durch äußere Gewalteinwirkung entstehen. Sie stellen einen relevanten Anteil der notfallmedizinischen Fälle dar und sind mit hoher …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blasenbildung (nichtthermisch) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S30.82)
Blasenbildung, die nicht durch thermische Einwirkung entsteht, umfasst ein heterogenes Spektrum dermatologischer Erkrankungen, bei denen intraepidermale oder subepidermale Flüssigkeitsansammlungen primär pathogenetisch bedingt sind. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
L4/L5-Verletzung (ICD‑10 S33.14) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Segmenten‑Lumbalregion L4/L5 stellt einen der häufigsten Befundorte für lumbale Bandscheibenpathologien dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz von Diskushernien in diesem Bereich im mittleren Erwachsenenalter besonders …
Quellen des Artikels