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Schulmedizin
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Proximale Humerusfraktur (ICD‑10 S42.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die proximale Humerusfraktur ist eine häufige Verletzung des Schultergelenks, die vor allem bei älteren Menschen nach Sturz aus geringer Höhe auftritt, aber auch bei jüngeren Patienten durch hochenergetische Traumata verursacht werden …
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Proximale diabetische Neuropathie (E13.44) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Proximal diabetic neuropathy (PDN) bezeichnet eine Gruppe von Neuropathien, die proximal an der Lenden‑ bzw. Beckengegend auftreten und im Kontext einer Diabetes mellitus-Erkrankung stehen. Sie umfasst insbesondere die diabetische …
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Proximale Phalanx-Fraktur (S62.51) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die proximale Phalanx ist der erste Fingergliedknochen distal zum Metakarpalknochen und spielt eine zentrale Rolle für die Greiffunktion sowie die Feinmotorik. Frakturen dieser Region sind häufige Verletzungen im Handchirurgiebereich, …
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Proximale Phalanx Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (S62.61)
Die proximale Phalanx ist der erste Mittelhandknochen distal zum Grundgelenk des Daumens oder der Finger und bildet zusammen mit den benachbarten Strukturen die Basis für Greif‑ und Feinstrickbewegungen. Frakturen dieser Region sind häufig …
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Proximale Epiphyse Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (S72.02)
Die Epiphyse ist der endständige Teil eines langen Knochens, an dem das Gelenk artikuliert und in dem das Längenwachstum durch die Epiphysenfuge (Physis) stattfindet. Eine epiphysäre Dysplasie oder deren sekundäre Lösung kann zu …
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Transkondyläre Fraktur des proximalen Humerus (S42.45) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Transkondyläre Frakturen des proximalen Humerus, häufig als T‑ oder Y‑Form bezeichnet, betreffen die Region um das Gelenkkondyl. Sie entstehen typischerweise durch hochenergetische Traumata und zeigen eine komplexe Fragmentlage, die sowohl …
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Fraktur des proximalen Ulnaschaftes mit Luxation des Radiuskopfes Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (S52.21)
Die Fraktur des proximalen Ulnaschaftes mit gleichzeitiger Luxation des Radiuskopfes entspricht einer Monteggia‑Fraktur, bei der die Verletzungskombination insbesondere im adulten Population häufig durch ein hohes Energietrauma entsteht. …
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Diabetische Polyneuropathie (E10.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Diabetische Polyneuropathie ist die häufigste neurologische Komplikation des Diabetes mellitus und manifestiert sich als schrittweise, meist symmetrisch verteilte Schädigung der peripheren Nerven. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein …
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Spinale Muskelatrophie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust funktioneller SMN‑Protein‑Allele bedingt ist und zu einer progressiven Degeneration der Vorderhornzellen des Rückenmarks …
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Periphere Nerven & autonomes Nervensystem im onkologischen Kontext Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C47.8)
Periphere Nerven und das autonome Nervensystem bilden ein eng vernetztes Netzwerk, das sowohl somatische als auch viszerale Funktionen steuert. Die Prävalenz peripherer Neuropathien ist insbesondere bei Diabetes mellitus hoch; gleichzeitig …
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Myasthenia gravis (G70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch Antikörper gegen Komponenten des postsynaptischen Acetylcholinrezeptors oder assoziierte Proteine gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Ösophaguskarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Ösophaguskarzinom ist ein malignes Neoplasma des Ösophagus, das weltweit zu den häufigsten Tumoren des Gastrointestinaltrakts zählt. In Deutschland beträgt die jährliche Inzidenz etwa 5–6 Prozent aller malignen Tumorerkrankungen, wobei …
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Hereditäre kolorektale Karzinome Lynch‑Syndrom & FAP – Diagnostik & Therapie‑Standard
Das kolorektale Karzinom (KRK) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Verdauungstraktes in Deutschland und weist eine signifikante Morbidität sowie Mortalität auf. Ein erheblicher Teil der KRK-Fälle lässt sich auf erblich bedingte …
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Meckel-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q43.0)
Das Meckel-Divertikel ist ein angeborenes Fehlbildung des Dünndarms, das aus einem persistierenden omphalomesenterischen Duktus resultiert. Es handelt sich um die häufigste angeborene Anomalie des Gastrointestinaltrakts mit einer Prävalenz …
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Hypospadie und Epispadie (ICD‑10 Q54) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypospadie und Epispadie sind seltene angeborene Fehlbildungen der männlichen bzw. weiblichen Urethra, die durch eine ventrale bzw. dorsale Fehlposition des Harnröhrenausgangs gekennzeichnet sind. Die Inzidenz von Hypospadie liegt im …
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Sialolithiasis (K11.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sialolithiasis bezeichnet die Bildung von Steinen (Lithien) in den Speicheldrüsen, überwiegend im Gang der Unterkieferspeicheldrüse (Glandula submandibularis). Die Prävalenz liegt bei Erwachsenen zwischen 0,1 % und 1 %, wobei ein leichtes …
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Ilio-tibiales Bandsyndrom (M76.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Iliotibiale Bandsyndrom (ITBS) ist eine Überlastungsstörung der lateralen Faszie des Oberschenkels, die vor allem bei Läuferinnen und Läufern sowie anderen Ausdauersportlern auftritt. Epidemiologische Studien aus europäischen …
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Enzymdefekt (ICD‑10 E70) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enzymdefekte umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, bei denen ein fehlendes oder funktionsgestörtes Enzym zu einer Störung des jeweiligen Stoffwechselwegs führt. Die Prävalenz variiert stark je nach spezifischem Defekt; einige …
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Mononeuropathia multiplex Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Mononeuritis multiplex (MNM) bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von mononeuropathischen Läsionen an mindestens zwei nicht zusammenhängenden Nerven oder Nervenplexen. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu bestimmen, da MNM häufig …
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Bauchaortenaneurysma (AAA) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Bauchaortenaneurysma (AAA) ist eine lokalisierte Dilatation der infrarenalen Aorta, definiert durch einen Durchmesser von ≥ 3 cm oder einer Vergrößerung um > 50 % gegenüber dem Normaldurchmesser. In Deutschland beträgt die Prävalenz …
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Fibromuskuläre Dysplasie (I77.3) Diagnostik & Therapie‑Standard – Kardiologie
Fibromuskuläre Dysplasie (FMD) ist eine nicht‑entzündliche, nicht‑atherosklerotische arterielle Erkrankung, die durch segmentale Stenosen, Aneurysmen oder Dissektionen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird als selten angegeben; sie tritt …
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Duodenalstenose (K31.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Duodenalstenose bezeichnet eine pathologische Verengung des Duodenums, die den luminalen Durchmesser signifikant reduziert und zu einer Obstruktion des Nahrungsflusses führt. Sie kann sowohl benign (z. B. entzündlich‑induzierte …
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Gallensteinileus (K56.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Gallensteinileus (Gallstone Ileus) ist ein mechanischer Dünndarmverschluss, der durch das transenterale Eindringen eines Gallensteins aus dem Gallengangssystem in den Darm entsteht. Er tritt vorwiegend bei älteren Patienten auf und hat …
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Polyp des Rektums und Anus (K62.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polypen des Gastrointestinaltrakts sind histologisch heterogene, meist gutartige Läsionen der Schleimhaut, die häufig im Kolon auftreten. Die Prävalenz von kolorektalen Polypen steigt mit dem Lebensalter und liegt in Screeningkohorten bei …
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Unguis incarnatus Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (L60.0)
Der Unguis incarnatus, umgangssprachlich eingewachsene Zehennagel, ist eine häufige podologische Erkrankung, die vor allem an den Großzehen auftritt. Epidemiologisch zeigen aktuelle Studien aus dem ambulanten Bereich, dass insbesondere …
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Hammerzehe (M20.4) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Hammerzehe (medizinisch: Hallux valgus interphalangeus bzw. digitaler Hallux flexus) ist eine deformierende Fehlstellung der proximalen Interphalangealgelenke der Zehen, bei der die Zehen nach unten und nach vorne gebogen werden. Sie …
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Genu recurvatum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Genu recurvatum bezeichnet eine pathologische Überstreckung des Kniegelenks in Sagittalebene, häufig definiert als Hyperextension über 10 Grad. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Störung primär im Rahmen neurologischer oder …
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Polymyositis (M33.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Polymyositis ist eine idiopathische entzündliche Myopathie, die primär die Skelettmuskulatur betrifft und zu proximaler Muskelschwäche führt. Sie gehört zusammen mit Dermatomyositis zu den klassischen inflammatorischen Myopathien. Die …
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Knochentuberkulose (M49.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Knochentuberkulose, auch tuberkulöse Osteomyelitis genannt, ist eine seltene Manifestation der Mycobacterium‑tuberculosis‑Infektion, die primär das Knochengewebe betrifft. Die Inzidenz liegt weltweit bei etwa 1 % aller Tuberkulosefälle; in …
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Muskelatrophie (M62.5) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Muskelatrophie bezeichnet den Verlust von Muskelmasse und -kraft, der durch verschiedene pathophysiologische Mechanismen hervorgerufen werden kann. In der spinalen Muskelatrophie (SMA) entsteht die Atrophie primär durch einen genetisch …
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