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Schulmedizin
Progressive supranukleäre Ophthalmoplegie (G23.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Progressive supranukleäre Ophthalmoplegie (PSO), auch bekannt als Steele‑Richardson‑Olszewski‑Syndrom, ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die durch einen fortschreitenden Verlust der supranukleären Augenbewegungssteuerung …
Quellen des ArtikelsProgressive systemische Sklerose (M34.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die progressive systemische Sklerose (PSS) ist eine seltene, chronisch‑progrediente Autoimmunerkrankung, die durch eine übermäßige Kollagenablagerung in Haut und inneren Organen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum …
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Rapid-progressives nephritisches Syndrom Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das rapid-progressive nephritische Syndrom (RPGN) beschreibt eine klinisch aggressive Form der Glomerulonephritis, die durch einen raschen Verlust der glomerulären Filtrationsrate innerhalb von Wochen bis wenigen Monaten gekennzeichnet …
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Frontotemporale Demenz (FTD) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und/oder Temporallappen betreffen. Sie stellt nach der Alzheimer‑Erkrankung die zweithäufigste Form einer …
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Psychopharmakologische Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (ICD‑10 F00)
Demenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, deren Prävalenz mit dem demografischen Wandel stark ansteigt. Neben kognitiven Defiziten treten bei einem erheblichen Teil der Betroffenen Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz …
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Frontotemporale Demenz (FTD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und das Temporallappen‑beteiligte Netzwerk betreffen. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich …
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Hirnatrophie (G31.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hirnatrophie bezeichnet den Verlust von neuronaler und glialer Substanz, der sich in einer Volumenreduktion des Gehirns manifestiert. Sie tritt im Rahmen physiologischer Alterungsprozesse auf, kann jedoch auch pathologisch beschleunigt …
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Chorea minor Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Kardiologie)
Chorea minor bezeichnet leichte, meist transiente hyperkinetische Bewegungsstörungen, die häufig im Kindesalter auftreten und selten persistieren. Die Prävalenz ist gering und liegt unterhalb der Schwelle für klinisch relevante …
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Aphasie (R47.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie ist ein erworbener Sprachstörungszustand, der nach Schädigungen des zerebralen Sprachnetzes entsteht und die Produktion sowie das Verständnis von Sprache beeinträchtigt. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder …
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Blocq's disease (F44.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Binswanger‑Krankheit, auch als subcorticale vaskuläre Demenz bezeichnet, ist eine chronische, progressive Erkrankung der weißen Substanz des Gehirns, die primär durch arteriosklerotische Veränderungen kleiner bis mittelgroßer Arterien …
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Muskelverkalkung und -ossifikation (M61) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Muskelverkalkung und -ossifikation umfassen pathologische Prozesse, bei denen Calcium‑Phosphate‑Salze bzw. Knochengewebe im Skelettmuskel eingelagert werden. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Erscheinungsformen von lokaler …
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Vaskuläre Demenz (ICD‑10 F01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom, das durch kognitive Beeinträchtigungen infolge zerebraler Gefäßpathologien entsteht. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in hochaltrigen Populationen bei mehreren Prozent, wobei …
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Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
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Huntington-Krankheit Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (G10)
Die Huntington‑Krankheit (HK) ist eine autosomal-dominante neurodegenerative Erkrankung, die durch eine CAG‑Trinukleotidexpansion im HTT‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz in europäischen Populationen liegt bei etwa 5–10 pro 100 000 …
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Demenz (F04) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, das die Alltagsfunktion wesentlich einschränkt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei Personen über 65 Jahren bei etwa zehn Prozent und steigt mit …
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Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei Demenz (ICD‑10 F05.1)
Demenz bezeichnet ein heterogenes Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, das die Alltagsfunktion nachhaltig beeinträchtigt und nicht durch delirante Zustände erklärt werden kann. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter stark an; in …
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Demenz (F07) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard‑Übersicht
Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, die das Alltagsleben beeinträchtigen und nicht durch andere neurologische oder psychiatrische Erkrankungen erklärt werden können. In Deutschland liegt die …
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Aphasie (F80.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie bezeichnet eine erworbene Störung der sprachlichen Ausdrucks‑ und/oder Auffassungsfähigkeit, die primär durch Läsionen im kortikalen Sprachnetz entsteht. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall …
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Aphasie (F80.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Praxisleitfaden
Aphasie bezeichnet eine erworbene Sprachstörung, die nach einer Schädigung der kortikalen oder subkortikalen Sprachzentren entsteht. Sie betrifft etwa 30 % der Patienten nach einem ischämischen Schlaganfall und ist damit ein relevanter …
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Wernicke-Aphasie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Wernicke‑Aphasie ist eine rezeptive Sprachstörung, die durch Schädigung des posterioren superioren Temporallappens entsteht und typischerweise im Kontext eines zerebrovaskulären Insults auftritt. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Ziehen‑Oppenheim‑Syndrom (G24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ziehen-Oppenheim‑Syndrom ist eine seltene, primär genetisch bedingte Dystonie, die sich durch ausgeprägte, unwillkürliche Muskelkontraktionen manifestiert. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit und fehlender …
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Epilepsia partialis continua (G40.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Epilepsia partialis continua (EPC) ist ein seltenes, fokal begrenztes epileptisches Syndrom, das durch anhaltende oder wiederholte motorische Krampfanfälle gekennzeichnet ist, die über Stunden bis Tage hinweg in einer begrenzten …
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Gummatöse Syphilis (A52.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gummatöse Syphilis ist die späte, lokalisierte Form der systemischen Treponema pallidum‑Infektion, die typischerweise mehrere Jahre nach unbehandelter Primär- oder Sekundärsyphilis auftritt. Sie manifestiert sich durch granulomatöse …
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Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn (F01.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn ist ein klinisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende kognitive Defizite infolge zerebrovaskulärer Pathologien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht die vaskuläre Demenz etwa ein Drittel aller …
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Subkortikale vaskuläre Demenz (ICD‑10 F01.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Subkortikale vaskuläre Demenz (SVD) ist eine heterogene Gruppe von neurokognitiven Störungen, die primär durch chronische ischämische Schädigungen kleiner Gefäße im Subkortex verursacht werden. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt …
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Sonstige vaskuläre Demenz (F01.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige vaskuläre Demenz umfasst die kognitiven Störungen, die durch nicht‑Alzheimer‑typische zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen werden. Epidemiologisch wird sie als zweithäufigste Form der Demenz nach der Alzheimer‑Krankheit …
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Vaskuläre Demenz (F01.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz (VD) ist die zweithäufigste Form der neurokognitiven Störung nach der Alzheimer‑Erkrankung und entsteht durch kumulative zerebrovaskuläre Schädigungen, die zu chronischer Durchblutungsinsuffizienz und sekundärer …
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Vaskuläre Demenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vaskuläre Demenz ist eine neurokognitive Störung, die durch zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen wird und zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen führt. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie nach Alzheimer‑Demenz …
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Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
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Ernährung
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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