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Seite 6 für „pulmonal“
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Schulmedizin
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Trikuspidalinsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Trikuspidalinsuffizienz (TI) ist eine Regurgitationsstörung der Trikuspidalklappe, bei der das Blut während der Systole vom rechten Ventrikel zurück in den rechten Vorhof fließt. Epidemiologisch wird sie häufig im Kontext von …
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Angina pectoris (ICD‑10 I20) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angina pectoris bezeichnet ein wiederkehrendes, belastungsabhängiges Brustschmerzsyndrom, das durch eine vorübergehende Myokardischämie verursacht wird. Epidemiologisch ist sie die häufigste Manifestation koronarer Herzkrankheit und stellt …
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Herzinfarkt (I21) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Ein akuter Myokardinfarkt (AMI) ist die plötzlich auftretende nekrotische Schädigung des Herzmuskels infolge einer kritischen Minderdurchblutung, meist ausgelöst durch eine atherothrombotische Verschlussbildung einer Koronararterie. In …
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Mitralklappenstenose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (I34.2)
Die Mitralklappenstenose (MKS) ist eine häufige Folge rheumatischer Herzerkrankungen und zeichnet sich durch eine funktionelle Verengung der Mitralklappe aus, die den diastolischen Blutfluss vom linken Vorhof in den linken Ventrikel …
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Trikuspidalklappenstenose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Trikuspidalklappenstenose (TS) ist ein seltenes Krankheitsbild der rechten Herzhöfe, das durch eine pathologische Verengung der Trikuspidalklappe gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht sie weniger als 0,1 % aller valvulären …
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Trikuspidalinsuffizienz (I36.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Trikuspidalinsuffizienz (TI) bezeichnet das unzureichende Schließen der Trikuspidalklappe, wodurch ein Rückfluss des Blutes aus dem rechten Ventrikel in den rechten Atrium während der Systole entsteht. Epidemiologisch ist die primäre …
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Herzklappenfehler (I38) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Herzklappenfehler umfassen sowohl angeborene als auch erworbene Störungen der Herzklappenstruktur und -funktion. Sie gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen im mittleren Lebensalter und können zu signifikanter Morbidität …
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Teleangiektasie (ICD‑10 I78.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Teleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Arteriolen. Sie kann isoliert (z. B. kapilläre Teleangiektasien der Haut) oder im Rahmen systemischer Erkrankungen auftreten, …
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Klebsiella pneumoniae Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (J15.0)
Klebsiella pneumoniae ist ein gramnegatives, fakultativ anaerobes Stäbchen, das als opportunistischer Erreger vor allem nosokomial verbreitet ist. Die Epidemiologie zeigt eine steigende Inzidenz von Krankenhausinfektionen und Bakteriämien, …
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Lungenemphysem (J43) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Lungenemphysem ist eine irreversible Zerstörung der alveolären Septen mit daraus resultierender Überblähung des Lungenparenchyms. Es gehört zu den chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und stellt weltweit eine bedeutende …
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Swyer-James-Syndrom (J43.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Swyer‑James‑MacLeod‑Syndrom (SJMS) ist ein seltenes, erworbenes obstruktives Lungenerkrankungsbild, das durch eine einseitige Hyperinflation und postinfektiöse Bronchiektasen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Stannose (J63.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Pneumologie
Stannose bezeichnet eine seltene Form der Pneumokoniose, die durch inhalative Exposition gegenüber Zinnstaub entsteht. Historische Beschreibungen aus dem mittleren 20. Jahrhundert dokumentieren das Auftreten bei Beschäftigten in der …
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Strahlenpneumonitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 J70.0)
Strahlenpneumonitis ist eine entzündliche Reaktion des Lungenparenchyms nach ionisierender Strahlentherapie, die typischerweise innerhalb von Wochen bis Monaten nach Exposition auftritt. Sie zählt zu den häufigsten nicht‑malignen …
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Strahlenpneumonitis (J70.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Strahlenpneumonitis ist eine entzündliche Reaktion des Lungenparenchyms nach thorakaler Bestrahlung, die typischerweise innerhalb von Wochen bis Monaten nach Abschluss der Therapie auftritt. Die Inzidenz hängt stark von Strahlendosis, …
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Lungengangrän (J85.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Lungengangrän bezeichnet das nekrotische Absterben von Lungengewebe infolge einer schweren Infektion, meist im Kontext eines fortgeschrittenen Lungenabszesses oder einer bronchialen Obstruktion mit sekundärer bakterieller Besiedlung. Die …
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Pleuraerguss (J91) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Ein Pleuraerguss bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im Pleuraraum zwischen viszeraler und parietaler Pleura. Epidemiologisch ist er ein häufiges Befundbild in der internistischen und thoraxchirurgischen Praxis, …
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Tracheo‑ösophageale Fistel (J95.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die tracheo‑ösophageale Fistel (TEF) ist eine pathologische Verbindung zwischen Trachea und Ösophagus, die sowohl angeboren als auch erworben auftreten kann. In den vorliegenden Quellen wird primär auf erworbene Formen eingegangen, …
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Aspiration Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 J95.4)
Aspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Eindringen von oralen oder gastroduodenalen Inhalten in die Lunge, was zu einer Entzündungsreaktion und potenziell zu einer Pneumonie führen kann. Epidemiologisch ist Aspiration sowohl im Rahmen …
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Hernien (ICD‑10 K46) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Hernie bezeichnet das Durchtritt von intraabdominellen Strukturen durch eine anatomische Schwachstelle der Bauchwand oder des Zwerchfells. In Deutschland beträgt die Lebenszeitprävalenz für Leistenhernien etwa 27 % bei Männern und 3 % …
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Gallensäureverlustsyndrom (ICD‑10 K90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Gallensäureverlustsyndrom (auch als Cholic‑Acid‑Wasting‑Syndrom oder Sickinger‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes Malabsorptionsphänomen, das nach umfangreichen Resektionen des kleinen Darms bei Säuglingen auftreten kann. Es zeichnet …
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Lymphadenopathie Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Dermatologie)
Lymphadenopathie bezeichnet die pathologische Vergrößerung von Lymphknoten, die sowohl lokalisierte als auch generalisierte Formen annehmen kann. Sie tritt in allen Altersgruppen auf und ist ein häufiges klinisches Zeichen bei infektiösen, …
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Granulom (L92) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Granulome sind strukturell organisierte Entzündungsreaktionen, bei denen Makrophagen, epithelioide Zellen und oft multinukleäre Riesenzellen zentrale Bestandteile bilden. Sie entstehen als Reaktion auf persistierende Antigene oder nicht …
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Sklerodermie (systemische Sklerose) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sklerodermie ist eine heterogene Gruppe von Kollagenosen, die durch pathologische Fibrose der Haut und häufig auch innerer Organe gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 20–30 Fällen pro Million …
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Sklerodermie (L94.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sklerodermie ist eine heterogene Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die durch pathologische Fibrose der Haut und häufig auch innerer Organe gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 20‑30 Fällen pro Million …
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Sklerodaktylie (L94.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sklerodaktylie bezeichnet die pathologische Verhärtung und Fibrose der Haut an Fingern und Zehen, häufig im Kontext eines systemischen Sklerodermas, kann jedoch auch isoliert auftreten. Die Prävalenz ist gering; epidemiologische Daten aus …
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Mikroskopische Polyangiitis (ICD‑10 M31.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Mikroskopische Polyangiitis (MPA) ist eine systemische, antineutrophile zytoplasmatische Antikörper‑assoziierte Vaskulitis, die primär kleine bis mittelgroße Gefäße betrifft. Sie gehört zu den ANCA-assoziierten Vaskulitiden und tritt …
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Polymyositis (M33.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Polymyositis ist eine idiopathische entzündliche Myopathie, die primär die Skelettmuskulatur betrifft und zu proximaler Muskelschwäche führt. Sie gehört zusammen mit Dermatomyositis zu den klassischen inflammatorischen Myopathien. Die …
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Teleangiektasie (M34.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Teleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Venen, die klinisch als feine rote Linien oder Flecken sichtbar werden. Sie tritt sowohl sporadisch als auch im Rahmen der …
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Hughes‑Stovin‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Hughes‑Stovin‑Syndrom (HSS) ist eine seltene systemische Vaskulitis, die durch wiederkehrende pulmonale Arterienaneurysmen und tiefe Venenthrombosen gekennzeichnet ist. Es wird häufig als schwere Manifestation des Behçet‑Syndroms …
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Aspiration in der Gynäkologie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O29.0)
Aspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Einatmen von oralen oder gastro‑ösophagealen Inhalten in die unteren Atemwege. Sie ist ein bedeutender Risikofaktor für pulmonale Komplikationen, insbesondere Aspirationpneumonie, und trägt …
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